Auf Streife
Di 10.05.2016, 14:00

Überfall bei Wohnungsbesichtigung

Ein abgebrochener Hilferuf einer 29-Jährigen lässt die Polizisten ihre Wohnung aufsuchen. Als sie eintreffen, erzählt sie ihnen einen kuriose Geschichte von einem Einbrecher, den ihr Mann in die Flucht geschlagen hat. - Ein Vater stürmt in den Kindergarten und geht auf den Erzieher los. Angeblich hat er seine Tochter vergewaltigt. - Einer Frau wurde das Seitenfenster ihres Autos aufgeschlagen und Müll in den Wagen geworfen. Sie ist sicher, dass ihre Nachbarin dahinter steckt.

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Die heutige elektrische Zigarette wurde 2003 erfunden und ist seit 2005 als Alternative zur Tabakzigarette käuflich auf dem Weltmarkt zu erwerben. Anstelle von Zigarettenrauch, wird bei diesem Gerät nur verdampfte Flüssigkeit, sogenanntes E-Liquid mit oder ohne Nikotin, inhaliert. Aktuelle Zahlen gehen von rund 3 Millionen E-Zigarettennutzer in Deutschland aus – Tendenz steigend. Denn trotz manch anderslautender Medienberichte zeigen aktuelle wissenschaftliche Studien eine reduzierte Schädlichkeit der E-Zigarette sowohl für den Konsumenten als auch für Dritte.

Ein amerikanisches Forscherteam kam 2010 zu dem Ergebnis, dass sich im Dampf der E-Zigarette bis zu 1000 Mal weniger schädliche bzw. krebserregende Stoffe befinden, als im Tabakrauch. Eine weitere Studie zu den Auswirkungen von E-Zigaretten auf das Herz-Kreislaufsystem ergab, dass die elektronische Zigarettenvariante keine negativen Auswirkungen auf Herz und Gefäße hat. Auch Untersuchungen zum ausgeatmeten Passivdampf zeigen, dass dieser für Dritte nicht schädlich ist, da er nahezu kein Nikotin und keinerlei Verbrennungsprodukte enthält.

Hättest du es gewusst? Billignachbauten, sogenannte Plagiate von E-Zigaretten aus Fernost, die nur einen Bruchteil der Originale kosten, verfügen meistens über keinerlei Sicherheitsstandards. Der Gebrauch dieser Produkte muss laut dem Verband des E-Zigaretten-Handels, als „riskant“ eingestuft werden.

• Die heutige elektrische Zigarette wurde 2003 erfunden und ist seit 2005, als Alternative zur Tabakzigarette käuflich auf dem Weltmarkt zu erwerben
• Anstelle von Zigarettenrauch, wird nur verdampfte Flüssigkeit, sogenanntes E-Liquid mit oder ohne Nikotin, inhaliert
• Aktuelle Zahlen gehen von rund 3 Millionen E-Zigarettennutzer in Deutschland aus – Tendenz steigend
• Trotz manch anderslautender Medienberichte zeigen aktuelle wissenschaftliche Studien eine reduzierte Schädlichkeit der E-Zigarette sowohl für den Konsumenten als auch für Dritte
• Ein amerikanisches Forscherteam kam 2010 zu dem Ergebnis, dass sich im Dampf der E-Zigarette bis zu 1000 Mal weniger schädliche bzw. krebserregende Stoffe befinden, als im Tabakrauch
• Eine weitere Studie ergab, dass die elektronische Zigarettenvariante keine negativen Auswirkungen auf Herz und Gefäße hat
• Auch Untersuchungen zum ausgeatmeten Passivdampf zeigen, dass dieser für Dritte nicht schädlich ist, da er nahezu kein Nikotin und keinerlei Verbrennungsprodukte enthält

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