Auf Streife
Mo 15.08.2016, 14:00

Wenn zwei Fremdgeher heiraten

Das Fest der Liebe endet in einem Desaster: Ein Trauzeuge offenbart kurz vor der Eheschließung seines besten Freundes, dass er dessen Verlobte liebt. - Der Notruf eines im Kofferraum eingesperrten Angestellten des Ordnungsamtes lässt die Polizisten ausrücken. - Der Einbruch in ein Kinderparadies löst den stillen Alarm aus. Der Nachtwächter ruft aus Angst vor Einbrechern die Polizeibeamten.

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Vor allem in Großstädten wie Köln, Düsseldorf, München oder Berlin sind Parkplätze Mangelware. So gab es im Kölner Stadtgebiet 2014 zwar sage und schreibe 449.512 zugelassene Pkw, aber nur „knappe“ 42.289 öffentliche Parkplätze. Glück dem, der einen der begehrten, von der Stadt ausgegebenen, 54.982 Bewohnerparkausweise besitzt. Alle anderen Autofahrer müssen nämlich nicht nur lange nach einer Parkmöglichkeit suchen, sondern auch noch einen der 2.174 im Kölner Stadtgebiet verteilten Parkscheinautomaten benutzen. Aus diesen flossen 2014 etwa 20 Millionen Euro direkt in die Stadtkasse. Kontrolliert und überwacht wird der sogenannte ruhende Verkehr der Großstadt zudem von ca. 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kölner Verkehrsdienstes. Diese ahnden natürlich vor allem Parkverstöße und von denen gibt es in der Domstadt nicht zu knapp. Allein 2014 wurden über 1 Millionen Knöllchen fürs Falschparken erstellt, was der Stadt etwa zusätzliche 16,5 Millionen Euro einbrachte.

Hättest du es gewusst? Die teuersten Parkplätze der Welt findet man unter anderem im Szene-Viertel SoHo in New-York. Zu einem Stückpreis von 1 Mio. Dollar (in etwa 920.000 Euro) werden hier manche Parkplätze verpachtet.

  • 2014 gab es im Kölner Stadtgebiet 449.512 zugelassene Pkw, aber nur „knappe“ 42.289 öffentliche Parkplätze.
  • Aktuell gibt es von der Stadt Köln
  • 2.174 Parkscheinautomaten sind im Kölner Stadtgebiet verteilt, aus denen 2014 etwa 20 Millionen Euro direkt in die Stadtkasse flossen.
  • Kontrolliert und überwacht wird der sogenannte ruhende Verkehr der Großstadt von ca. 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kölner Verkehrsdienstes.
  • Allein 2014 wurden in Köln über 1 Millionen Knöllchen fürs Falschparken erstellt, was der Stadt etwa zusätzliche 16,5 Millionen Euro einbrachte. 

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