Auf Streife
Fr 10.06.2016, 14:00

Würgereiz

Eine aufgeregte 38-Jährige ruft die Polizei um Hilfe. Als die Beamten eintreffen, steht die Tür sperrangelweit offen und die Frau ist im Badezimmer gefesselt worden. - Eine Firmenfeier auf einer Schießanlage gerät außer Kontrolle: Dem Firmenchef wird ein Pfeil in den Allerwertesten geschossen! Gezielte Absicht oder ein Versehen? - Eine Krankenschwester wird Opfer eines Diebstahls: Teure Schuhe und die Fußmatte sind entwendet worden.

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Das Bogenschießen ist eine der ältesten Jagdformen der Menschheit. Bis heute ist nicht genau geklärt, wann der Bogen in die Geschichte des Menschen einzog. Archäologen vermuten vor etwa 50.000 Jahren. 15.000 Jahre alte Höhlenzeichnungen von Bogenschützen und entsprechende Pfeilspitzenfunde aus Feuerstein, die auf rund 10.000 v.Chr. zurückgehen, sind Zeugen der traditionsreichen Geschichte des Bogenschießens. Bei den Kulturen des Altertums spielte der Bogen neben der Jagd lange Zeit als Fernwaffe in kriegerischen Auseinandersetzungen eine bedeutsame Rolle. Dabei zielte man bei den ersten Olympischen Spielen 776 v. Chr., auch wenn nicht als Wettkampfdisziplin, angeblich noch auf angebundene Schweine, später dann auf Kürbisse und Melonen, bis sich seit dem Mittelalter die heute noch gebräuchlichen Strohscheiben etablierten. Am Ende des Mittelalters verlor der Bogen als Waffe an Bedeutung und Bogenschießen entwickelte sich mehr und mehr zum Sport. Heute ist das Bogenschießen eine Präzisionssportart, die seit 1972 zum festen Bestandteil der Olympischen Sportarten zählt. Man schätzt, dass es weltweit rund 8 Millionen Bogenschützen gibt; in Deutschland sollen es zwischen 40.000 und 50.000 sein.
Hättest du es gewusst? Im Jahre 1807 kam das Bogenschießen zum letzten Mal in kriegerischen Auseinandersetzungen bei polnischen Reiterabteilungen gegen Napoleon zum Einsatz.
• Das Bogenschießen ist eine der ältesten Jagdformen der Menschheit
• Bis heute ist nicht genau geklärt, wann der Bogen in die Geschichte des Menschen einzog. Archäologen vermuten vor etwa 50.000 Jahren
• 15.000 Jahre alte Höhlenzeichnungen von Bogenschützen und entsprechende Pfeilspitzenfunde aus Feuerstein, die auf rund 10.000 v.Chr. zurückgehen, sind Zeugen der traditionsreichen Geschichte des Bogenschießens
• Bei den Kulturen des Altertums spielte der Bogen neben der Jagd lange Zeit als Fernwaffe in kriegerischen Auseinandersetzungen eine bedeutsame Rolle
• Dabei zielte man bei den ersten Olympischen Spielen 776 v. Chr., auch wenn nicht als Wettkampfdisziplin, angeblich noch auf angebundene Schweine, später dann auf Kürbisse und Melonen, bis sich seit dem Mittelalter die heute noch gebräuchlichen Strohscheiben etablierten
• Am Ende des Mittelalters verlor der Bogen als Waffe an Bedeutung und Bogenschießen entwickelte sich mehr und mehr zum Sport
• Heute ist das Bogenschießen eine Präzisionssportart, die seit 1972 zum festen Bestandteil der Olympischen Sportarten zählt
• Man schätzt, dass es weltweit rund 8 Millionen Bogenschützen gibt; in Deutschland sollen es zwischen 40.000 und 50.000 sein

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