Britt
Mi 06.03.2013, 13:00

Höllischer Geburtsschmerz: Männer, heute seid Ihr dran!

Britt Hagedorn © SAT.1

"Dass es so schmerzhaft ist, hätte ich mir nie vorgestellt", erklärt André. Der zweifache Vater weiß, wovon er spricht. Er gehört zu den wenigen Männern weltweit, die am eigenen Leib erfahren haben, wie sich Geburtswehen anfühlen. "Bei den Geburten meiner Kinder gab es Momente in denen ich dachte, so schlimm kann das doch gar nicht sein", erinnert sich André, der beide Male im Kreißsaal dabei war.

Die Realität erlebt er in der SAT.1-Talkshow Britt: Der 43-Jährige lässt sich an ein Gerät mit Starkstromdioden anschließen, das gewöhnlich zur Schmerztherapie verwendet wird. Dieser "Geburtssimulator" ruft Kontraktionen der Bauchmuskeln hervor, die den Kontraktionen der Gebärmutter bei der Entbindung sehr ähnlich sind. Unter Aufsicht der Entwicklerin des Gerätes und einer Hebamme durchleben André und sein Leidensgenosse Stani während der Sendung sich steigernde Stadien von Geburtsschmerzen - vom ersten Ziehen bis zur heftigen Presswehe.

"Bei der ersten Wehe dachte ich, das wäre schon die höchste Stufe, was die Stärke angeht. Ich habe mich ganz schön erschrocken. Bei einer anderen Wehe dachte ich, das Gerät ist falsch eingestellt. Da hatte ich dann schon gleich Angst vor der nächsten", erinnert André sich an die ersten Minuten. Als sein Part des Experiments nach 40 Minuten endet, ist er erleichtert: "Von selbst hätte ich nicht aufgegeben. Aber es war schon ein geiles Gefühl, als es vorbei war. Was man nicht vergessen darf: Frauen werden nach der Geburt mit einem Kind belohnt, das war bei uns nicht der Fall. Aber so oder so: ich habe den höchsten Respekt davor."

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