Der letzte Bulle
Um 20 Jahre gealtert: Micks alter Kumpel und Chef

Martin Ferchert

der-letzte-bulle-s5-allgemein-ferchert-300-348-Martin-Rottenkolber-SAT1
© Martin Rottenkolber / SAT.1

Martin Ferchert und Mick waren früher Kumpel, hatten den gleichen Dienstgrad und ähnliche Ansichten: "Scheiß auf die Vorschrift! Löse den Fall!" Als Mick nach 20 Jahren Koma wieder in seine alte Dienststelle zurückkehrt, hat sich einiges geändert.

Offenbar hat Ferchert mit aufsteigendem Dienstgrad mehr und mehr vergessen, was es heißt, ein Bulle zu sein. Akten, Berichte, Dienstweg und Vorschriften sind heute seine Lieblingsvokabeln. An Ferchert erkennt Mick, dass die "gute, alte Zeit" vergangen ist. Auf der anderen Seite geht er seinem Chef mit diversen Alleingängen und Eigenmächtigkeiten gewaltig auf die Nerven.

Ein Wechsel in die Presseabteilung beschert Ferchert neue Erfahrungen - und noch mehr Stress. Er erholt sich in Uschis Armen und kommt zur Erkenntnis, dass ihm der Job als Präsidiums-Chef einfach besser liegt. Doch das lieb gewonnene Revier bleibt nicht Endstation für Ferchert, und zwei Jahre nachdem er seine Kollegen aus den Augen verloren hat, ist es einmal mehr Mick, der Vergangenes wieder ausgräbt und Ferchert Magenschmerzen verursacht... 

Martin Ferchert wird gespielt von Helmfried von Lüttichau . 

Der letzte Bulle und seine Schäfchen...

Die besten Szenen mit Ferchert

Kommentare

Social Media