Die Säulen der Erde

Englands normannische Könige: Wilhelm der Eroberer und seine Nachfolger

Der historische Hintergrund

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1066: Der Tod König Eduards löst einen Thronfolgekrieg aus, den der normannische Herzog Wilhelm mit der Schlacht von Hastings für sich entscheidet. Noch im gleichen Jahr lässt "Wilhelm der Eroberer" sich in Westminsterzum König von England krönen. 

1087: Nach dem Tod Wilhelms besteigt zunächst sein zweitältester Sohn Wilhelm II. Rufus den englischen Thron. Im Jahr 1100 stirbt Wilhelm bei einem Jagdunfall. Sein jüngerer Bruder Heinrich sichert sich die Krone und verteidigt sie auch gegen seinen älteren Bruder Robert.

1135: Auch der Tod Heinrichs I. stürzt England in eine Krise. Sein einziger legitimer Sohn Wilhelm ist bei einem Schiffsunglück ums Leben gekommen, Heinrichs Tochter Mathilde ist nur schwer als Herrscherin durchzusetzen. Sein Neffe Stephan nutzt seine Chance auf den Thron und stürzt das Land in einen 20 Jahre andauernden Krieg gegen seine Konkurrentin Mathilde.

1153: Mathildes Sohn Heinrich Plantagenet, Herzog der Normandie, Aquitaniens und Graf von Anjou, landet mit einem Invasionsheer in England und setzt seine Ansprüche durch. 1154 wird er zum König gekrönt. Als Heinrich II. begründet er eine neue Dynastie, der u.a. der legendäre Kreuzfahrer Richard Löwenherz und sein unpopulärer Bruder Prinz John angehören.

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