Fahndung Deutschland

Kleinmachnow (Brandenburg)

Gewaltsam unter Wasser gedrückt

Am 24.06.2016 wurde ein 29-jähriger slowakischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Deutschland in Bauchlage treibend im Schwimmerbecken des Freibads in Kleinmachnow aufgefunden und durch einen Rettungsschwimmer aus dem Wasser geborgen.

05.07.2016 15:30 Uhr
Phantombild
© Polizei Brandenburg

Der 29-Jährige, der lebensbedrohliche Verletzungen erlitten hat, befindet sich derzeit in Behandlung in einem Krankenhaus. Umfangreiche Erstermittlungen und Zeugenanhörungen ergaben, dass der 29-Jährige von zwei noch unbekannten Männern mehrfach mit dem Kopf unter Wasser gedrückt worden sein soll. Die Männer, die noch bei der anschließenden Reanimation der Rettungskräfte vor Ort gewesen sein sollen, flüchteten anschließend über einen Zaun. Nach Zeugenaussagen waren die beiden Männer bereits im Vorfeld negativ aufgefallen, da sie andere Badegäste belästigt haben sollen.

Inzwischen hat die Polizei zwei Phantombilder veröffentlicht, die den Fahndungsdruck erhöhen sollen.

Die zwei Männer wurden wie folgt beschrieben:

1.Person

  • ca. 180 cm groß
  • schlanke Figur
  • 35-40 Jahre alt
  • blonde kurze Haare
  • Leichter Bauchansatz
  • auf dem Nasenrücken „ Pickel“
  • bekleidet war der Mann mit einer gelben Badeshorts

2.Person

  • ca. 170 cm groß
  • ca. 30 Jahre alt
  • Glatze

Nach Angaben des Aufsichtspersonals befanden sich an diesem Tage ca. 4000 Badegäste im Freibad.
Die Polizei fragt: Wer  von den anwesenden Badegästen kann Hinweise zur Identität der beiden noch unbekannten Männern machen, die sich am Abend des 24.Juni 2016 im Freibad in Kleinmachnow aufgehalten haben? Wer hat das Untertauchen oder ähnliche Handlungen bemerkt?

Ihre Hinweise richten Sie bitte unter der Telefonnummer: 0331 5508 1224 an die Polizeiinspektion Potsdam oder jede andere Polizeidienstelle.

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