Fahndung Deutschland

Hameln (Nordrhein-Westfalen)

Verletzte liegen gelassen

Ein 30-jähriger Mann aus Aerzen fuhr mit einem "Audi" die Bundesstraße 1 entlang, von Aerzen-Groß Berkel in Richtung Hameln. Auf Höhe des Multimarktes kam ihm auf seinem Fahrstreifen ein unbekanntes Fahrzeug entgegen, das ein anderes Fahrzeug überholte.

02.09.2016 17:57 Uhr
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© Polizei Hameln-Pyrmont/Holzminden

Um eine Kollision zu verhindern, bremste der 30-Jährige stark ab. Die direkt hinter dem Audi fahrende BMW-Fahrerin, eine 30-jährige Frau aus dem Landkreis Lippe, erkannte das Bremsmanöver offenbar zu spät und für auf das Heck des Audi.

Beide Autofahrer und die 27-jährige Beifahrerin im "Audi" wurden verletzt. Alle drei Verletzten wurden mit Rettungswagen in eine Hamelner Klinik transportiert. An den beiden Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden; sie mussten abgeschleppt werden.

Der mutmaßliche Verursacher setzte seine Fahrt in Richtung Groß Berkel fort, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Bei dem flüchtigen Verursacherfahrzeug soll es sich um einen dunklen "SUV Volvo XC 60" oder "90" gehandelt haben. Das Kennzeichen des Fahrzeugs ist unbekannt.

Vernommene Zeugen wiesen hin auf einen grünen "VW Polo" mit dem Kennzeichenfragment "HM-DA ???". Er soll kurz vor dem Vorfall vom gesuchten SUV überholt worden sein. Der grüne Polo bog später in Groß-Berkel von der Bundesstraße 1 auf das Gelände der Firma Lenze ein. Die Ermittler suchen die Insassen dieses "VW Polo" als wichtige Zeugen.

Die Ermittler suchen Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei Hameln entgegen, unter der Telefonnummer 05151 933 222.

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