Fahndung Deutschland

BKA-Bericht zur Kriminalität von Asylsuchenden

Meiste Zuwanderer unauffällig

Die Straftaten von Flüchtlingen sind rückläufig. Das sagen Daten des Bundeskriminalamts. Im Januar wurden 25.660 Delikte von eingereisten Migranten begangen, im März 21.000 Taten - 18 Prozent weniger.

08.06.2016 11:00 Uhr
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Das BKA veröffentlichte Daten aus allen 16 Bundesländern. Danach wurden von Flüchtlingen im ersten Quartal rund 70.000 Straften begangen oder versucht. Allerdings müsse man berücksichtigen, dass allein im vergangenen Jahr mehr als eine Million Zuwanderer nach Deutschland kamen.

Stark zurückgegangen seien Vermögens- und Fälschungsdelikte, Diebstahlsdelikte und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Zuwanderer begingen laut BKA-Bericht Diebstähle (rund 29 Prozent) sowie Vermögens- und Fälschungsdelikte (28 Prozent). Delikte wie Körperverletzungen, Raub, Nötigung oder Freiheitsberaubungen machen 23 Prozent der Straftaten aus. Rauschgiftdelikte haben einen Anteil von 6,6 Prozent und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung machen 1,1 Prozent aus.

Quelle: Kri­mi­na­li­täts­ent­wick­lung im Zu­sam­men­hang von Zu­wan­de­rung

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