Fahndung Deutschland

Prävention - K.-o.-Tropfen

Die fatale Wirkung von K.-o.-Tropfen

Ob auf Partys, in Clubs als auch im privaten Bereich: K.-o.-Tropfen werden an den unterschiedlichsten Orten eingesetzt. Die Opfer sind  meist Mädchen und Frauen aller Altersgruppen. Unter der Wirkung von K.-o.-Tropfen sind sie sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen wehrlos ausgeliefert.

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© Gerhard Seybert - Fotolia

Wie schützen Sie sich vor K.-o.-Tropfen?

  • Drinks selbst bestellen und selbst abholen von Fremden keine bereits offenen Getränke entgegennehmen
  • Offene Getränke nicht unbeaufsichtigt stehen lassen
  • Bei Unwohlsein sofort um Hilfe bitten

Was ist zu tun, wenn es passiert ist?

  • Nicht zögern und einen Notarzt (112) verständigen. Es droht Lebensgefahr
  • Atmung und Puls müssen kontrolliert werden und wenn nötig stabile Seitenlage
  • Atem- oder Herzstillstand? Sofort Wiederbelebungsmaßnahmen durchführen, bis der Notarzt übernehmen kann

Besteht der Verdacht auf Verabreichung von K.-o.-Tropfen?

  • Zeitnah Blut und/oder Urintest auf die Betäubung von K.-o.-Tropfen machen

 Sollten Verletzungen im Genitalbereich vorliegen:

  •  Schnellstmöglich einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen, den Verdacht melden und die Verletzungen behandeln  und natürlich dokumentieren lassen

  Treten posttraumatische Belastungsstörungen wie Panik, Ängste, Schreckhaftigeit, Schlafstörung, Konzentrationsstörungen, Übelkeit, Misstrauen auf, sollte man sich Hilfe bei Beratungsstellen suchen.

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