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So werden Nudeln und Kartoffeln zu Schlankmachern!

Staffel 1

Wer ein paar Pfunde loswerden will weiß: Lieber öfter mal auf kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Nudeln und Kartoffeln verzichten. Wie die aber sogar dünn machen können, verrät unsere Gesundheits-Expertin Charlotte Karlinder!

21.06.2017 01:00 | 1:03 Min |

Darum sollten Sie Nudeln und Kartoffeln lieber wieder aufgewärmt essen und nicht frisch gekocht – wie jeder denkt: Aufgewärmt machen stärkehaltige Lebensmittel uns nämlich nicht nur dünn, sondern auch gesund. Klingt komisch? Ist aber so.

Hintergrund: Lässt man Nudeln oder Kartoffeln abkühlen, verändert sich ihre Struktur. Aus normaler Stärke wird resistente Stärke, die sich nicht von den körpereigenen Enzymen aufspalten lässt. Stattdessen entstehen mehr Ballaststoffe, die langer satt machen und die außerdem Diabetes und Darmkrebs vorbeugen und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken.

Und als ob das nicht schon genug der Vorteile wäre gibt’s noch einen weiteren Pluspunkt, hab ich am Anfang schon angesprochen: Der Körper gewinnt weniger Kalorien aus der Mahlzeit, was gut für die schlanke Linie ist. Stattdessen sorgen die Ballaststoffe auch noch für eine gute Chemie unter den lebensnotwendigen Darmbakterien. Also, nix wie her mit den Kartoffeln von gestern Abend! Guten Appetit!

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