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Frühstücksfernsehen

Wissenschaftlich bestätigt: Sex ist gut für's Gehirn!

Staffel 1

Regelmäßige Betätigung in den Federn trainiert nicht nur die Ausdauer, sondern auch das Gehirn - das zeigt eine neue Studie. Was es damit auf sich hat, weiß Gesundheits-Expertin Charlotte Karlinder.

29.06.2017 01:00 | 1:10 Min |

Kreuzworträtsel und Sudoku, das sind Beschäftigungen, denen man generell nachsagt, sie seien besonders gute Gedächtnistrainer, vor allem für ältere Menschen – aber wie jetzt in einer brandneuen Studie herauskam: Auch regelmäßiger Sex in der zweiten Lebenshälfte regt die Gehirnfunktion an.

Wissenschaftler der Universitäten Oxford und Coventry haben für ihre Untersuchung Männer und Frauen im Alter zwischen 50 und 83 Jahren gefragt, ob sie wöchentlich, monatlich oder nie im Bett aktiv seien. Und siehe da: Diejenigen, die mindestens einmal pro Woche Sex hatten, schnitten bei den Tests besser ab. Konkret bedeutete das: Sie hatten eine höhere Sprachkompetenz, konnten komplexe Bilder besser abmalen bzw. wiedergeben und aus dem Gedächtnis beispielsweise ein Ziffernblatt genauer nachzeichnen.

Die Forscher wollen jetzt in einer Folgestudie die biologische Ursache des festgestellten Zusammenhangs ergründen und beispielsweise herausfinden, ob es eventuell Hormone wie Dopamin und Oxytocin sind, die den Zusammenhang zwischen sexuellen Aktivitäten und der Gehirnfunktion beeinflussen.

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