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Frühstücksfernsehen

Wut-Yoga? So gut ist der neue Yoga-Trend wirklich!

Staffel 1

Schreie, Wutausbrüche und laute Heavy Metal Musik bestimmen das Rage Yoga, oder eben auch Wut-Yoga genannt. Der neue Yoga-Trend aus Kanada wird immer beliebter. Gesundheitsreporterin Charlotte Karlinder erklärt euch das neue Yoga.

08.02.2017 01:00 | 1:55 Min |

Der neue Yoga Trend aus Kanada

Wie funktioniert’s? Man muss dazusagen: Es ist keine komplett neue Yoga-Art, lockert aber das ursprüngliche Yoga-Training durch laute Musik, Schimpfwörter, lockerer Atmosphäre und einem kühlen Bier nebenbei auf.

Vorteile

  1. Die Schreie und das Hinausbrüllen von Dingen, die einen wirklich gestresst und wütend gemacht haben, befreien den Kopf und macht Platz für die Wesentliche Dinge im Leben.
  2. Die entspannte Atmosphäre nimmt Yoga-Anfängern die Angst vor zu anstrengenden und nicht schaffbaren Asanas.
  3. Beim Wut-Yoga geht es, wie der Name schon sagt, darum, dass jeder einzelne Teilnehmer seine innere Wut herauslassen kann.

Für wen ist WUT-Yoga das Richtige?

Eigentlich für jeden, der Yoga nicht so ernst nimmt und seine inneren Anspannungen rauslassen möchte. Die Verbindung zwischen Yoga, Kraftausdrücken und lautem Fluchen kann helfen, Stress und Wut abzubauen. Für Gründerin Lindsay ist es aber am Wichtigsten, in der Gruppe Spaß zu haben und gemeinsam zu lachen. Denn, so sagt sie: Gerade wenn man öffentlich laut Fluchen und Schreien darf, verfällt man schnell in lautes Lachen. Ein gutes Ventil, um seiner Wut freien Lauf zu lassen und seine negativen Gefühle in positive umzuwandeln.

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