Hell's Kitchen

Niels Ruf

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© SAT.1/ Guido Engels

Moderator Niels Ruf galt lange als das Ferkel des Deutschen Fernsehens. Ob er diesen Ruf in "Hell's Kitchen" los wird?

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+++ Niels Ruf wird in der fünften Sendung aufgrund einer Verletzung an der Hand von Frank Rosin freigestellt. +++

Niels Ruf (40), das „Enfant terrible“ der deutschen Medienlandschaft (2008 „Die Niels Ruf Show“ in SAT.1), freut sich einfach darauf, „acht Tage lang von einem Sternekoch bekocht zu werden.“ Wenn er da mal nicht die Rechnung ohne den Chef gemacht hat…
  

Wohnort: Berlin
Geburtstag: 21.05.73
Twitter: @NielsRuf
Bekannt aus: „Kamikaze“ (Viva), „Die Niels Ruf Show“ (SAT.1), „Herzog“ (Sitcom, RTL)
 
  

FRAGEBOGEN

Am liebsten esse ich… Lakritz-Aal mit Cheeseburger-Salat.
Mein Lieblingsrestaurant ist… das "Grill Sozial" in Berlin.
Am besten koche ich… Loup de Mer an Arcorda an Paprikaschäumchen und Olivensüppchen.
Mein Lieblingsgewürz ist… Pfeffer.
Beim Kochen habe ich am meisten Respekt vor… dem Abwasch danach.
Was ich beim Kochen hasse… das viele Blut bei Haushaltsunfällen.
Was ich beim Kochen liebe… wenn der Schmerz nachlässt.
Bei mir zu Hause… bin ich der Küchenchef.
Frank Rosin ist... ein Tier in der Küche. Ein Raubtier.
Von meinen Mitkonkurrenten bei „Hell‘s Kitchen“ schätze ich besonders… Katharina, weil sie mich nicht erstochen hat und Mickie, weil er der einzig normale Mensch war.
Bei „Hell‘s Kitchen“ habe ich gelernt… dass ich es in einer Küche locker zum Hilfs-Spüler bringen könnte. Und dass mir Putzen irgendwie Spaß macht.
Die größte Herausforderung für mich war… nicht andauernd alles aufzuessen, was die Patisserie da so zusammengebacken hat.
Sous-Chefs Miguel & Michael… haben sich als äußerst geduldige Erwachsenen-Kindergärtner erwiesen. Speziell Miguel sollte eine eigene Kochshow bekommen.
Ich habe bei Hell’s Kitchen mitgemacht, weil… ich schon immer mal einen Kochkurs machen wollte.
Dieser Satz beschreibt meine HK-Zeit am besten: Es ist möglich, eine Bande Flitzpiepen in ein paar Tagen dazu zu bringen, als Team zusammen zu arbeiten und etwas zu produzieren, das zumindest entfernt an gehobene Küche erinnert. Das ist wirklich unglaublich.

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