Promi Big Brother

Janina Youssefian

Das Model, das durch eine Affäre mit Dieter Bohlen berühmt wurde, will versuchen bei Promi Big Brother nicht die Diva raushängen zu lassen.

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© SAT.1/Willi Weber

Was erwartest Du Dir von Deinem Einzug ins „Promi Big Brother“-Haus?

Ich freu mich auf jeden Fall und möchte, dass die mich die Leute besser kennenlernen. Da wir ja im Promi Big Brother-Haus 24 Stunden unter Beobachtung stehen, werden uns die Leute draußen alle einfach besser kennen lernen.

Was wirst Du im Haus wohl am meisten vermissen?

Die Freiheit machen zu können, was man möchte. Das ist der Luxus, der mir fehlen wird. Aber auch gewisse Gegenstände, die man dann zum Beispiel zum Styling braucht, werde ich vermissen.

Was muss das Haus haben, damit Du Dich wohlfühlst?

So lange ich in der oberen Haushälfte bin, wird es mir ganz gut gehen. Da wird mich wenig stören, im schönen Bereich bin ich happy. Wenn ich nach unten muss, wird es für mich schwieriger mit der ganzen Situation umzugehen. Ich glaube, mir werden am meisten meine Pflegeprodukte fehlen.

24-Stunden-Kameraüberwachung: Macht Dir das zu schaffen oder nutzt Du es als Chance Dein „wahres Ich“ zu zeigen? 

Mir macht das keine Angst – ich freue mich, dass die Leute einen 24 Stunden über den Livestream beobachten können. Da können sich die Leute eine neue Meinung über mich bilden. Was mir ein bisschen Sorgen macht, ist die Beobachtung unter der Dusche. Da muss ich dann schon drauf achten, wie ich mich zeige. Einfach mal bequem duschen wird das dann eher nicht.

Was können die Zuschauer erwarten? Gibt es eine Seite von Dir, die Du gerne präsentieren könntest?

Ich glaube, bei der letzten Reality-Show, bei der ich in Südafrika mitgemacht habe, konnte ich nicht so meine freundliche Seite zeigen. Die Bedingungen waren einfach auch schwierig. Ich versuche hier jetzt nicht die Diva raushängen zu lassen, sondern will eher zeigen, dass man mit mir auch Pferde stehlen kann. Ich bin wirklich eher der bodenständige Typ. Das ist mir das letzte Mal leider nicht so gelungen.

Gibt es eine Situation in der Du auf keinen Film gefilmt werden möchtest?

Ich fände es nicht so toll, wenn ich ganz früh morgens, wenn ich total verschlafen bin und ich mich vielleicht die letzten zwei, drei Tage nicht stylen konnte, gefilmt werde. Das wäre so die Horrorvorstellung für mich. Bisschen Pflege gehört eben immer dazu. So ganz ungestyled und ungepflegt gehe ich normalerweise ja noch nicht mal aus dem Haus.

Handy und Internet – Fehlanzeige! Wie lange hältst Du es sonst ohne aus?

Eigentlich gar nicht. Es ist ja mittlerweile so alltäglich, das Handy immer in der Hand zu haben, immer online und erreichbar zu sein. Ich hab die Erfahrung in Südafrika ja schon 14 Tage machen können. Ich bin eigentlich ein kompletter Kontrollfreak. Diese Kontrolle verliere ich, wenn ich ins Haus ziehe - vor allem die Kontrolle über die Presse. Es ist ja aber vielleicht ganz gut für mich mal loszulassen, es läuft dann halt einfach so.

Hättest Du die Chance Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen, wem würdest Du eine Nachricht zukommen lassen?

Ich würde eine Freundin kontaktieren und fragen, wie alles so läuft draußen.

Zwei Wochen mit elf prominenten Kollegen. Steht da bei Dir eher freundschaftliches WG-Feeling oder Lagerkoller an?

Kommt drauf an, wie die Promi-Kollegen so sind. Sind sie anstrengend, suchen sie Streit oder zicken rum? Ich fände es schön, wenn man sich gut verstehen würde, als wenn die ganze Zeit eine schlechte Aura oder schlechte Stimmung herrscht. Man wohnt eben zusammen und muss die Zeit so gestalten, dass man auch gut miteinander auskommt. Ich persönlich habe noch nie mit so vielen Leuten zusammengewohnt. Ich mag es auch lieber bisschen ruhiger und brauche Platz, um mich auch mal zurück zu ziehen. Ich habe auch schon mal in einer Model-WG gewohnt, da bin ich dann aber auch wieder nach ein paar Monaten ausgezogen. Das war nichts für mich.

Wen möchtest Du auf keinen Fall an deiner Seite im Haus sehen?

Da gibt es jemanden, aber ich glaube nicht dass ich diese Person im Haus sehen werde. Das ist Verena Kerth. Die hat mich nämlich das letzte Mal im P1 getreten. Das wäre hart, wenn wir beide aufeinander treffen würden – das würde Schlägereien geben.

Wer wäre dein Traummitbewohner?

Mein Traummitbewohner wäre Sarah Knappik. Mit der verstehe ich mich nämlich privat total gut. Die ist durchgeknallt und total lustig. Mit ihr kann man richtig Spaß haben.

Im Haus ist bei Matches Teamwork gefragt. Bist Du ein Alphatier oder eher der Typ Mitläufer?

Ich würde natürlich alles dafür tun, dass unser Team gewinnt. Da bin ich dann doch eher das Alphatier und kann die Leute auch antreiben.

Du und Deine Mitbewohner, ihr müsst verschiedene Aufgaben bewältigen. Was wäre eine Horror-Mission für Dich?

Naja, wir sind ja nicht beim Dschungelcamp – von daher muss ich ja nichts Ekeliges essen. Bei Matheaufgaben würde ich versagen, da bin ich auch ganz ehrlich. Ansonsten würde ich alles, was möglich ist, auch probieren. Wenn es darum geht irgendwas zu essen, das mach ich nicht!

Wenn Du Dir eine Belohnung für Dich oder Deine Mitbewohner aussuchen könntest, was wäre das?

Es kommt drauf an, mit wem ich im unteren Bereich bin. Wenn derjenige Raucher wäre - also ich rauche auch selbst - und er sich dann mehr Zigaretten wünscht, würde ich auch versuchen die Kippen zu bekommen. Wenn jemand dann lieber was leckeres zu Essen haben möchte, müsste man sich dann eben drauf einigen. Ich werde schon versuchen, dass die Gruppe dann gemeinsam über sowas entscheidet, damit es am Ende keine schlechte Stimmung gibt. Aber ich bin auch Raucherin und da wäre es auch schon doof, wenn ich keine Zigaretten bekommen würde. Länger als einen Tag habe ich es noch nie ohne Zigarette ausgehalten.

„Promi Big Brother“ trägt in diesem Jahr den Untertitel „Das Experiment“: Was stellst Du Dir darunter vor?

Ich glaube, dieses Jahr wird Promi Big Brother auf jeden Fall nicht so einfach, wie im letzten Jahr. Es wird auf jeden Fall spannender sein und ich glaube uns erwarten schon schwierige Aufgaben. Ich denke, dass es eine Mischung aus körperlicher und psychischer Belastung wird. Es wird schon so sein, dass die Leute auch an ihre psychischen Grenzen gebracht werden und dann auch irgendwann austicken. Das wird dann menschlich irgendwann schwierig.

Was würdest Du mit den 100.000 Euro Gewinn machen?

Das weiß ich noch nicht. Um ehrlich zu sein, soweit habe ich noch gar nicht gedacht. Klar, war das Geld ein Anreiz, aber wirklich darüber nachgedacht habe ich noch nicht. Ich denke aber, dass wenn man im Finale noch irgendwie zu dritt im Haus ist, dass dann jeder versucht zu gewinnen. Das kann dann auch bösartig und ekelig werden.

Vervollständige bitte den Satz: Ich ziehe ins „Promi Big Brother“-Haus, weil…

…ich da mal zeigen kann, dass ich eine ganz andere bin, als immer in der Presse über mich steht!

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