Promi Big Brother

Paul Janke

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© © SAT.1/Arne Weychardt

Was erwartest du Dir von deinem Einzug ins „PBB“-Haus?

Ein tolles Experiment unter gewissen Voraussetzungen die man ansonsten vielleicht nicht hat. Ich bin gespannt wie man damit zurechtkommt, mit Situationen die man sonst im alltäglich Leben nicht hat, und wie man dann zusammen in der Gemeinschaft agiert.

Was wirst du im Haus wohl am meisten vermissen?

Ich glaube am meisten werde ich schon meinen Sport vermissen. Mein Essen, weil ich liebe Essen, und bin da auch schon ziemlich krüsch, muss ich sagen. Und die Freiheit das zu machen, worauf du eben gerade Lust hast. Meine Freunde und Familie werden mir natürlich auch fehlen.

Was muss das Haus haben, damit Du dich wohlfühlst?

Wenn man schon keinen Fernseher hat, wäre ein bisschen Musik schön. Ich bin ja auch ein sehr musikaffiner Typ – da kann ich abschalten. Ganz abgesehen vom Handy – das Kommunizieren mit der Außenwelt wäre toll.

24-Stunden-Kameraüberwachung. Macht Dir das zu schaffen oder nutzt Du es als Chance dein „wahres Ich“ zu zeigen?

Naja, diese 24-Stunden-Beobachtung kenne ich ja schon vom Bachelor. Da gewöhnst Du Dich relativ schnell dran. Wenn man mit offenem Mund schläft, schnarcht oder duscht, möchte man natürlich nicht unbedingt dass das jeder sieht. Trotzdem glaube ich auch, dass es eine Chance ist, den Leuten zu zeigen, wie man wirklich ist und agiert.

Was können die Zuschauer erwarten? Welche Seite an Dir, die Du noch nicht zeigen konntest?

Ich glaube, dass die Leute mich eigentlich schon recht gut kennen. Das Einzige was ich immer noch ab und an merke, ist das manche Leute denken, dass ich etwas unterbelichtet bin, weil ich beim Bachelor mitgemacht habe. Ich werde zeigen, dass ich nicht auf den Kopf gefallen bin, dass ich mich gut artikulieren kann und etwas im Kopf habe.

Gibt es eine Situation in der Du auf keinen Film gefilmt werden möchtest?

Man muss mich nicht unbedingt auf der Toilette sehen und auch nicht nackt beim duschen sehen. Ich weiß ja nicht was passiert, aber in manchen Situationen möchte man einfach nicht gesehen werden.

Handy und Internet? Fehlanzeige. Wie lange hältst du es sonst ohne aus?

Ich bin schlecht – ich ertappe mich selber, dass ich viel zu viel mit diesem Telefon zu Gange bin. Immer auf Facebook und gucken wer geschrieben hat. Ich empfinde das selber als störend, aber irgendwie macht man es ja trotzdem immer.

Hättest Du die Chance Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen, wem würdest Du eine Nachricht zukommen lassen?

Ich glaube meiner Schwester.

Zwei Wochen mit elf prominenten Kollegen. Steht da bei Dir eher freundschaftliches WG-Feeling oder Lagerkoller an?

Ich glaube, dass es Leute geben wird mit denen man sich gut versteht, aber eben auch welche mit denen das weniger der Fall ist. Durch die Siegergage wird das natürlich auch nochmal angeheizt. Der Wille zu gewinnen wird verstärkt und ich glaube das verschärft die ganze Situation nochmal.

Wen möchtest Du auf keinen Fall an deiner Seite im Haus sehen?

Es gibt eigentlich keine Person bei der ich sage: "Boah, die kann ich jetzt gar nicht ab." Was mich aber wirklich an Leuten stört, ist wenn sie nur an sich denken und egoistisch in einer Gemeinschaft agieren.

Wer wäre dein Traummitbewohner?

Da bin ich komplett offen und unvoreingenommen.

Im Haus ist bei Matches Teamwork gefragt. Bist du ein Alphatier oder Mitläufer?

Ich glaube schon, dass ich eher ein Alphatier bin, als ein Mitläufer. Aber ich bin zu Hundertprozent ein Teamplayer, weil ich schon als Kind gelernt habe, in einer Mannschaft zu spielen.

Du und deine Mitbewohner müsst verschiedene Aufgaben bewältigen, was wäre eine Horror-Aufgabe für Dich?

Ich fände es unfassbar schrecklich, wenn ich Eingeweide oder Insekten essen müsste.

Könntest Du Dir eine Belohnung für dich oder deine Mitbewohner aussuchen, was wäre das?

Ich weiß ja nicht, wie extrem alles werden wird. Klar wäre es ja schon eine schöne Belohnung, wenn man einmal alles essen darf, was man möchte. Musik natürlich auch oder auch mal einen Tag Ausgang haben. Obwohl letzteres wohl eher unrealistisch ist.

„PBB“ trägt in diesem Jahr den Untertitel „Das Experiment“: Was stellst Du Dir darunter vor?

Es ist ja von Haus aus schon ein Experiment – wie Leute unter gewissen Voraussetzungen agieren. Für mich persönlich ist es ein Experiment, wie ich ohne meine Leibgerichte, ohne meine Musik und ohne meine Familie und Freunde in Extremsituationen reagiere.

Was würdest du mit den 100.000 Euro Gewinn machen?

Die 100.000 Euro würde ich in eine Eigentumswohnung stecken

Vervollständige bitte den Satz: Ich ziehe ins PBB-Haus, weil…

… weil ich mich auf zwei Wochen Kochkurs freue.

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