Promi Big Brother

Ronald Schill

Der Ex-Senator hofft auf ein Leben bei Promi Big Brother wie in der Kommune à la Uschi Obermaier und Rainer Langhans.

ronald-schill-02-940_516
© SAT.1/Willi Weber

Was erwarten Sie von Ihrem Einzug ins „Promi Big Brother“-Haus?

Ich erwarte neue Eindrücke, neue Abenteuer und Psychologie. Ich gehe davon aus, dass dieses Format irgendwann das Schlechteste in den Teilnehmern zum Vorschein bringen wird.

Was werden Sie im Haus wohl am meisten vermissen?

Mein Bett, insbesondere gutes Schlafen – also alleine in Ruhe zu Schlafen. Ich habe gehört, es gibt dort nur zwei Schlafsäle - das sind ja schlechtere Bedingungen als im Gefängnis. 

Was muss das Haus haben, damit Sie sich wohlfühlen?

Ich brauche einen Whirlpool, einen Swimming Pool und andere Sportmöglichkeiten, leckeres Essen und nette Mitspieler!

24-Stunden-Kameraüberwachung: Macht die Vorstellung Ihnen zu schaffen? 

Ich habe keine Angst vor den Kameras. Es ist ja auch nur konsequent, da ich vorher als Innenminister schon nicht gegen Überwachung war, dass ich mich jetzt diesen hundert Kameras aussetze. Sie stören mich nicht, machen mir aber auch keine Freude. 

Was können die Zuschauer von Ihnen erwarten? 

Sie bekommen von mir auf jeden Fall erfrischende Dialoge und einen erfrischenden Meinungsaustausch mit den durchaus spannenden, anderen Teilnehmern, die ja aus ganz anderen Gebieten kommen als ich. 

Gibt es eine Situation in der Sie auf keinen Fall gefilmt werden möchten? 

Nein. Ist mir alles völlig egal! 

Handy und Internet – Fehlanzeige! Wie lange halten Sie es ohne aus? 

Ohne Handy und Internet zu sein ist für mich überhaupt kein Problem. Ich lebe in Rio di Janeiro auch ohne IPhone und komme damit sehr gut klar. Ich bin nicht so abhängig von diesen elektronischen Hundeleinen.

Hätten Sie die Chance Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen, wem würden Sie eine Nachricht zukommen lassen? 

Niemandem!

Glauben Sie, dass sich eher freundschaftliches WG-Feeling oder der große Lagerkoller entwickeln wird? 

Es könnte ja auch Richtung Kommune gehen. Die Kommune 1968 mit Uschi Obermaier und Rainer Langhans könnte man ja im Promi Big Brother-Haus auch verwirklichen. Kommunismus ist ja etwas, was sich innerhalb einer Kommune durchaus bewähren kann. Im normalen Leben ist das zum Scheitern verurteilt. In einer Kommune konnte man letztendlich alles zum Gemeingut erklären lassen - einschließlich der Menschen.

Mit wem möchten Sie auf keinen Fall im Haus zusammenwohnen?

Angela Merkel!

Wer wäre Ihr Traummitbewohner?

Gottlieb Wendehals!

Im Haus ist bei Matches Teamwork gefragt. Sind Sie eher ein Alphatier oder ein Mitläufer?

Das hängt von den Aufgaben ab. Wenn die Matches okay sind und mir Freude bereiten, mache ich da gerne mit. Wenn nicht, dann nicht!

Sie und Ihre Mitbewohner müssen verschiedene Matches bewältigen. Gibt es für Sie eine Horror-Aufgabe für Sie?

Nein! 

Wenn Sie eine Belohnung für Sie oder Ihre Mitbewohner aussuchen dürften, was wäre das?

Ein leckeres Essen!

„Promi Big Brother“ trägt in diesem Jahr den Untertitel „Das Experiment“. Was stellen Sie sich darunter vor? 

Es geht um das Experiment wie zwölf Personen unter totaler Abschirmung und ohne Kommunikationsmittel miteinander auskommen. Ich habe ja die Hypothese, dass dieses Experiment das Schlechteste von uns zum Vorschein bringen wird. Erstmal wird Harmonie herrschen, die dann letztendlich umschlägt.

Was würden Sie mit den 100.000 Euro Gewinn machen?

Mein Leben würde sich dadurch nicht besonders verändern. Vielleicht würde ich mir in Rio de Janeiro ein Boot kaufen!

Das ist aber nicht der treibende Grund, warum Sie bei „Promi Big Brother“ mitmachen? 

Nein. Die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen ist ja auch zu Gering. Sind ja nur acht Prozent!!

Vervollständige bitte den Satz: Ich ziehe ins PBB-Haus, weil…

… ich das Abenteuer liebe!

So viele Bonusclips

Aaron hatte sie alle im Interview!

Kommentare

Jetzt Fan werden!