Promi Big Brother

"Promi Big Brother": 11 Fragen an Natascha Ochsenknecht

Natascha Ochsenknecht

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Was erwartest Du Dir von Deinem Einzug ins "Promi Big Brother"-Haus?

Ich hoffe, mich noch einmal ganz anders kennenzulernen.

Hast Du Dir eine Strategie für "Promi Big Brother" zurechtgelegt?

Nein, keine Strategie im eigentlichen Sinne. Mein Plan ist es, mir immer treu zu bleiben.

Zwei Wochen mit elf anderen Menschen zusammenleben, die Du nicht kennst – bedeutet das für Dich Kompromisse zu finden oder Konfrontationen zu suchen?

Ich bin ein absoluter Teamplayer. Ich habe eine große Familie, bin ständig mit vielen Freunden zusammen, meist sind wir im Schnitt zehn bis zwölf Personen zu Hause. Ich bin, was das Zusammenleben mit vielen Menschen angeht, durchaus trainiert. Allerdings fahre ich aus der Haut wenn man andere ungerecht behandelt oder beschimpft. Dann werde ich zu Robin Hood.

Wie stellst Du Dir das Leben unter 24-stündiger Beobachtung vor?

Ich hoffe, dass ich nachts gut schlafen kann. Dann merke ich die Kameras zumindest dann nicht. Natürlich vergesse ich mit Sicherheit irgendwann die Kameras und hoffe, auch dann ich selbst zu bleiben. Ich habe aber nichts zu verbergen oder zu verstecken.

In welchen Situationen im Haus hättest Du lieber keine Kameras um Dich herum?

Beim Zähneputzen oder direkt nach dem Aufstehen – mir sind die Kameras egal. Weil ich immer die Bude voll habe, haben mich schon so viele Leute – auch Freunde von meinen Jungs – ungeschminkt gesehen.

Was wird für Dich im Haus Deine größte Herausforderung sein?

Die größte Herausforderung für mich wäre es, Menschen, die eine Aggression entwickeln, so zu beruhigen, dass sie wieder auf Normaltemperatur laufen.

Welchen Charakterzug werden Deine Mitbewohner an Dir besonders zu schätzen wissen?

Dass ich mich für andere einsetze, für andere auch mal in die Bresche springe und für alle ein offenes Ohr haben werde. Ganz wichtig ist ja aber auch, dass ich kein Problem habe zu putzen. Ich habe keine Angst vorm Toilettenreinigen.

Welcher Gegenstand wird Dir am meisten im Haus fehlen?

Ich hänge ehrlich gesagt nicht so an Gegenständen. Wenn überhaupt dann im Moment an meiner Vespa. Mit der fahre ich aktuell jeden Tag herum – das liebe ich!

Und welche Person wirst Du am meisten vermissen?

Ich vermisse nicht so schnell. Zwei Wochen ist für uns die normalste Trennung. Generell natürlich meine Kinder, meine Familie und Freunde.

Wenn Du Die Wahl hättest: Mit welchen Promi würdest Du am liebsten im „Promi Big Brother“-Haus wohnen und warum?

Gerne mit Elvis Presley, um herauszufinden, wer er wirklich war.

Und mit wem würdest Du nur ungerne Deine neue Herberge teilen?

Die Frage stellt sich mir nicht. Ich würde mich auch gerne mit extrem bösen Menschen auseinandersetzen, um sie zu hinterfragen und damit zu konfrontieren, warum und wieso jemand so ist.

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