Promi Big Brother

„Promi Big Brother“: 11 Fragen an Stephen Dürr

Stephen Dürr

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Was erwartest Du Dir von Deinem Einzug ins „Promi Big Brother“-Haus?

Ich erwarte für mich eher wenig. Ich mache mit, weil meine Frau Katherina das möchte. Sie findet das Format ganz cool und meinte, sie würde sich kaputtlachen, wenn ich mitmache – und deswegen bin ich dabei.

Hast Du Dir eine Strategie für „Promi Big Brother“ zurechtgelegt?

Meine Strategie ist, meine Frau zum Lachen zu bringen.

Zwei Wochen mit elf anderen Menschen zusammenleben, die Du nicht kennst – bedeutet das für Dich Kompromisse zu finden oder Konfrontationen zu suchen?

Ich bin vom Naturell her ein sehr harmoniebedürftiger Mensch und versuche immer zu schlichten. Und so schnell bringt mich auch nichts aus der Ruhe.

Wie stellst Du Dir das Leben unter 24-stündiger Beobachtung vor?

Ich glaube, da wird es vom Gefühl her zum normalen Leben keinen großen Unterschied geben. Eher ungewohnt ist bestimmt, dass sich da auf einmal völlig fremde Menschen mit mir eine Behausung teilen.

In welchen Situationen im Haus hättest Du lieber keine Kameras um Dich herum?

Das ist mir im Grunde alles egal. Man wird doch eh überall beobachtet. Die ganzen Geheimdienste checken doch sowieso alles und jeden. Und „Promi Big Brother“ ist einfach diese Rund-um-die-Uhr-Beobachtung und dass die Zuschauer checken können, ist der so wie er sich immer gibt.

Was wird für Dich im Haus Deine größte Herausforderung sein?

Die größte Herausforderung wird sein, wenig zu essen. Und da muss ich meine Aussage von eben revidieren. Es gibt doch etwas, was mich echt mürbe macht: Hunger. Ich pfeife mir sonst rund um die Uhr immer irgendwas rein. Ich achte darauf zu essen, bevor ein Hungergefühl entsteht. Wenn ich hungrig bin, dann rede ich in kurzen Sätzen, werde einsilbig und übellaunig.

Welchen Charakterzug werden Deine Mitbewohner an Dir besonders zu schätzen wissen?

Ich glaube, ich wirke in einer Gruppe deeskalierend. Ich bin ja Vater von Zwillingsmädchen, die auch ab und zu aneinandergeraten. Da gehe ich auch immer erfolgreich dazwischen. Ich analysiere und versuche die Wurzel des Problems packen zu können.

Welcher Gegenstand wird Dir am meisten im Haus fehlen?

Ich bin, was materielle Dinge angeht, zum Glück nicht abhängig von irgendetwas. Deswegen werde ich im Haus gar nichts vermissen. Dass das Smartphone weg ist, finde ich eher gut.

Und welche Person wirst Du am meisten vermissen?

Meine Kinder, meine Frau und meinen kuscheligen Hund „Motti“.

Wenn Du die Wahl hättest: Mit welchen Promi würdest Du am liebsten im „Promi Big Brother“-Haus wohnen und warum?

Ich bin da total offen und möchte mir auch niemanden ins Haus wünschen. Kennenlernen würde ich generell gerne mal Matt Damon, Christopher Waltz oder Jean Connery.

Und mit wem würdest Du nur ungerne Deine neue Herberge teilen?

Da gibt es tatsächlich Leute, aber das werde ich hier jetzt nicht sagen.