The Biggest Loser
So 21.04.2013, 18:00

Das war Folge 10

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Wenn Scherben kein Glück bringen. Bei der ersten Challenge dieser Woche beweisen die "The Biggest Loser"-Kandidaten, wie viel Kraft in ihnen steckt. Mit ausgestreckten Armen müssen die sieben verbliebenen Campbewohner so lange wie möglich einen Stapel Geschirr in die Höhe halten. Wer es am längsten schafft, gewinnt einen Shopping-Gutschein, mit dem er oder sie seine neue Topfigur zu Hause auch in einem schicken Outfit zeigen kann. Pierre schätzt seine Siegchancen bei dieser Challenge eher gering ein: "Ich habe nicht so die Armkraft. Wenn ich eine Lampe an der Decke anbringen muss, schmerzen schon die Arme."

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"Die grausame Treppe": Bereits in den vergangenen Wochen brachten Wettkämpfe wie das Flugzeug-Ziehen die Kandidaten an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Doch in der letzten Campwoche setzt Teamchefin Dr. Christine Theiss noch einmal neue Maßstäbe. Auf einem Hügel steht für jeden Kandidat ein Fass bereit, das mit Meerwasser gefüllt werden muss. Nur: Um ans Meer zu kommen, müssen 150 Stufen bewältigt werden. Rauf und runter, so lange, bis die Fässer voll sind. Der schnellste wird mit einem Bonuskilogramm belohnt, der langsamste nimmt ein Kilo extra als Strafe zum Wiegen am Ende der Woche mit. Nicht nur Anja verausgabt sich bis zur völligen Erschöpfung. Von Wadenkrämpfen gepeinigt hat sie nur noch einen Wunsch: "Ich will nach Hause." Wird sie trotz aller Schmerzen zur strahlenden Siegerin der Challenge?

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Der Tag der Überraschungen. Seit zehn Wochen leben die "The Biggest Loser"-Kandidaten nun getrennt von ihren Familien und Freunden im andalusischen Abnehm-Camp. Das Heimweh und die Sehnsucht nach den Lieben wird für alle langsam unerträglich. Umso fassungsloser sind Piero, Paride, Sezer & Co, als sie plötzlich Besuch aus der Heimat bekommen! Von Anjas Tochter bis zu Bernhards Ehefrau – alle sind gekommen, um ihren Kilo-Kämpfern den Rücken zu stärken und ihnen nochmal eine Riesenportion Motivation mit auf den Weg zu geben, um den Einzug ins Halbfinale zu schaffen. Klar, dass beim großen Wiedersehen die Tränen fließen.

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