The Taste

Der passionierte Koch

Alexander Herrmann

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© SAT.1/Arne Weychardt
Alter: 45 Jahre
Wohnort: Wirsberg
Hobbies: Schnelle Autos
Lieblingsspeise: Brotzeit bis hin zu Trüffel (je nach Stimmung)
Lieblingsgewürz: Curry
Wichtigstes Küchenutensil: Gute Messer
Auszeichnungen: Kochschule des Jahres (2011), 1 Michelinstern für Restaurant Alexander Herrmann

 
 Der passionierte Koch

Alexander Herrmann hat seine Leidenschaft für das Kochen bereits in der Kindheit entdeckt. Seitdem gibt er hinter dem Herd sein Bestes und besitzt auch sein eigenes Restaurant und Bistro. Doch nicht nur Kochen, sondern auch das Coaching ist einer seiner Vorlieben. Daher will er mit seinem Faible für gut geschliffene Messer und einem breiten Geschmacks-Spektrum von Brotzeit bis Trüffel den Wettstreit bei "The Taste" gewinnen. Mit seinem Team kämpft er gegen die anderen Coaches um den Titel "The Taste 2016": Kann er sich gegen  Cornelia Poletto , Frank Rosin und  Roland Trettl durchsetzen?

Aus der Riege der Spitzenköche in Deutschland ist Alexander Hermann nicht mehr wegzudenken. Ob als Buchautor oder als Fernsehkoch, es gibt kaum ein Gebiet, in welchem der sympathische "The Taste"-Coach keine gute Figur macht.

Vom Bub zum Küchenmeister

Auch ein Starkoch wie Alexander Herrmann hat einmal klein angefangen: Der Oberfranke wird im Jahr 1971 in Kulmbach geboren. Schon früh kommt er mit der Gastronomie in Kontakt, denn er wächst in einer Hoteliersfamilie auf. Seit 1869 führen die Herrmanns ein Hotel in Wirsberg.

Nach dem Besuch der Hotelfachschule Bavaria Altötting absolviert Alexander Herrmann seine Ausbildung zum Koch in Nürnberg. Die Prüfung zum Küchenmeister besteht er mit Bravour, nämlich als Jahrgangsbester. Unmittelbar nach seiner Lehre geht es für den Koch zurück nach Wirsberg.

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© Verwendung weltweit

Michelin-Auszeichnung

Dort übernimmt er den Posten als Küchenchef im "Herrmann's Restaurant", welches heute als Restaurant "Alexander Herrmann" bekannt ist. Im Jahr 2008 erhält der Gourmettempel unter seiner Führung einen Michelin-Stern und auch der einflussreiche Restaurantführer Gault-Millau bewertet das Restaurant mit stolzen 17 von 20 Punkten.

Weitere Erfolge feiert die "Kochschule Alexander Herrmann": Sie wird 2011 zur Kochschule des Jahres gewählt. Der Profi selbst macht sich währenddessen auch auf internationaler Ebene einen Namen.

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© Verwendung weltweit

Alexander Herrmann bei "The Taste"

Doch damit nicht genug: Alexander Herrmann wirkt auch seit 1997 regelmäßig in TV-Shows als Koch mit. Und weil nicht nur das Kochen, sondern auch das Coaching zu seinen Leidenschaften zählt, ist er auch in der SAT.1-Show "The Taste" mit von der Partie.  Dort will er stets mit seinem Faible für gut geschliffene Messer und einem breiten Geschmacksspektrum von Brotzeit bis Trüffel den Wettstreit gewinnen. Seit bereits vier Staffeln steht Alexander Herrmann nun den "The Taste"-Kandidaten mit Rat und Tat zur Seite. Dass diese sich dabei nicht übernehmen sollten, weiß der Oberfranke. Er meint: "Hyperkreativität geht zu 99 Prozent in die Hose!"

Fazit:Alexander Herrmann ist eine feste Größe, nicht nur in der Gourmetszene, sondern auch in der Fernsehlandschaft. Er besticht mit seiner sympathischen Art sowie seinem fränkischen Akzent und konnte schon viele Fans für sich gewinnen. Ob er auch den "The Taste"-Titel für sich beanspruchen kann?

Mehr Informationen zu Alexander Herrmann und "The Taste" finden sie hier:

http://www.sat1.de/tv/the-taste/video/1-alexander-herrmann-clip

http://www.sat1.de/tv/the-taste/coaches/alexander-herrmann

http://www.sat1.de/tv/kampf-der-koeche-wer-haut-den-profi-in-die-pfanne/playlisten/playlist-kochtipps-von-alexander-herrmann

http://www.sat1.de/tv/fruehstuecksfernsehen/video/talk-alexander-herrmann-clip

Das Interview mit Alexander Herrmann vor der vierten Staffel von "The Taste"

„Hyperkreativität geht zu 99 Prozent in die Hose!“

Herr Herrmann, Sie sind zum vierten Mal als Coach bei „The Taste“ dabei, einmal haben Sie mit Ihrem Kandidaten gewonnen. Mit welcher Strategie wollen Sie Ihren Sieg in diesem Jahr erneuern?

Die beste Strategie für mich: die Stärken seiner Kandidaten schnellstmöglich zu identifizieren, sich auf diese zu fokussieren, ihr Selbstbewusstsein zu fördern, um somit das vorhandene Potenzial voll ausschöpfen zu können.

Welches Erlebnis mit Ihrem Team ist Ihnen aus den vergangenen drei Staffeln am deutlichsten in Erinnerung geblieben?

Da wäre zum einen das Ausscheiden meines Kandidaten Gabriel in der ersten Staffel, kurz vor dem Finale (ich bin mir sicher, er hätte gewonnen!), weil ein ahnungsloser Sommelier überfordert war. Das nagt heute noch an mir. Und als im 2. Jahr mein Kandidat Jan (der später auch gewonnen hat) beim Entscheidungskochen eine Kombination aus süß-salzig, d.h. Schokolade mit Fleur de Sel, auf den Löffel gebracht hatte und alle Coaches den goldenen Stern vergeben haben. Damals ein 4:0, ein unvergleichliches Gefühl.

Ihr Tipp für die Kandidaten: Welchen Fauxpas dürfen sie am Herd auf keinen Fall begehen?

Hyperkreativität geht zu 99% in die Hose! Zu kompliziert denken, weil man etwas auf Biegen und Brechen besonders machen will.

Was sagen Sie zu Ihrem neuen Koch-Konkurrenten Roland Trettl?

Als Gastjuror war er überzeugend! Ob er den Wechsel vom „Juroren“ zum „Coach“ schaffen kann, das wird sich zeigen. Fachliches Können, Einfühlungsvermögen und genügend Ego dazu hat er allemal. Worauf ich mich jedoch am meisten freue: Er hat einen großartigen Sinn für Humor.

An welche Küchen-Katastrophe aus Ihrer eigenen Laufbahn erinnern Sie sich bis heute?

Keine, habe sie alle verdrängt. (lacht)

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