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Andreas Gruber ist nicht nur der Autor der Bestseller-Vorlage, sondern stand für die Verfilmung von "Todesfrist" auch vor der Kamera (Foto: Filmszene mit Andreas Gruber). Nun erzählt er, wie er die Dreharbeiten und Darsteller erlebt hat. 

Herr Gruber, Sie haben die Romanvorlage für "Todesfrist" geschrieben. Hatten Sie sich beim Schreiben die Hauptfiguren Sabine Nemez und Maarten S. Sneijder so vorgestellt, wie von Josefine Preuß und Raymond Thiry verkörpert?
Andreas Gruber: "Der Cast ist so großartig, dass ich aus dem Staunen gar nicht mehr herausgekommen bin, als ich die ersten Fotos vom Dreh in Wien gesehen habe. Und als ich dann das Dreh-Set besuchen durfte und Josefine Preuß und Raymond Thiry in Action sah, war ich schlichtweg von den Socken."

Inwiefern?
Andreas Gruber: "Ich hatte Gänsehaut und meine Frau hat mich ernsthaft gefragt, ob ich Tränen in den Augen habe. Hatte ich natürlich nicht, Thriller-Autoren weinen nicht. Schon gar nicht vor Freude!"

Was genau überzeugt Sie an Josefine Preuß und Raymond Thiry?
Andreas Gruber: "An Josefine überzeugt dieser zynische Blick, die ironischen Kommentare, die toughe Körperhaltung. An Raymond Thiry überzeugt sein kaltes Leichenhallenlächeln und sein niederländischer Akzent. Als wären beide Figuren direkt dem Buch entsprungen."