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Zur Komödie "Tierisch verknallt": Ich liebe Tiere!

Interview Jasmin Gerat

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War der Dreh mit imaginär sprechenden Tieren eine große Herausforderung für Sie?

Jasmin Gerat: "Das Tolle daran war, dass ich meine eigene Phantasie stärker als sonst ankurbeln musste. Das hat großen Spaß gemacht!"

Die Haustiere im Film sind ein Teil der Familie. Sind Sie selbst auch so tierlieb? Haben Sie eigene Haustiere?

Jasmin Gerat: "Würde ich nicht mitten in der Stadt leben, hätte ich längst einen kleinen Bauernhof. Ich liebe Tiere! Ich wollte auch lange Zeit Tierärztin werden. Naja, über eine Katze in der Stadt könnte ich mal nachdenken, oder?!" 

Paula und Johnny waschen Peter den Kopf und drängen ihn dazu, zu seinen Gefühlen zu stehen. Wünschten Sie, auch im Alltag gäbe es sprechende Tiere, die diese Aufgabe übernehmen?

Jasmin Gerat: "Genau das hat mich an dem Drehbuch so sehr berührt: Die Tiere sprechen endlich all das aus, was wir Menschen verkomplizieren." 

Lisa ist eine ziemliche Chaotin. Ihren Schlüssel findet sie so gut wie nie. Wie viel Lisa steckt in Ihnen?

Jasmin Gerat: "Mit fällt auf, das ich meinen Schlüssel schon sehr lange nicht mehr verlegt habe. Das war früher zur Schulzeit aber an der Tagesordnung. Meine Eltern sind regelmäßig verzweifelt und mussten immer wieder Schlösser austauschen. Mittlerweile bin ich ziemlich gut organisiert – das liegt sicher auch daran, dass ich jetzt Mutter bin."

Lisas Traum ist es, ein Hotel auf Helgoland zu entwerfen, aber sie verwirft diesen Plan für die Liebe. Wären Sie bereit für die große Liebe ein Opfer zu bringen?

Jasmin Gerat: "Liebe und Opfer bringen passt für mich nicht zusammen. Aber für die Liebe einen völlig unerwarteten Schritt zu wagen, ist für mich das größte Abenteuer im Leben!"

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