- Bildquelle: Stefan Heilemann © Stefan Heilemann

Schon mit ihrem Debüt im Jahr 2015 schlug die Band um Sängerin Jennifer Haben ein wie eine Bombe. „Songs Of Love And Death“ hielt sich wochenlang in den Top 15 der Charts und brachte der Band den renommierten „Metal Hammer“-Award in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ ein. Auch der Nachfolger „Lost In Forever“ konnte 2016 direkt daran anknüpfen, ging auf Platz 4 und führte Beyond The Black auf eine größtenteils ausverkaufte Mammut-Tour durch Deutschland und Großbritannien über Russland bis nach Japan. Seit 2014 begeistert die Band ihre Fans als regelmäßiger Gast auf dem Wacken Open Air und war gefeierter Support-Act für Aerosmith, Korn, die Scorpions, Saxon, Within Temptation sowie unzählige andere internationale Größen. „Heart Of The Hurricane“, das dritte Album der Band, ist im vergangenen Sommer auf Anhieb in die Top 5 der Deutschen Album-Charts eingestiegen.

Beyond The Black ist die Band der Extreme: Wie Naturgewalten, die ungebändigt aufeinandertreffen und die Einzelteile immer wieder neu zusammensetzen zu diesem außergewöhnlichen Sound-Crossover, mit dem die Band seit Jahren begeistert. Opulent arrangierter Symphonic Metal, filigraner Melodic Metal und mitreißender Mittelalter-Rock bilden hier eine so stimmige wie unverbrauchte Einheit, die sich in purer Energie entlädt und immer neue erschafft. So zeigt sich die individuelle Klasse der Bandmitglieder nicht nur in ihren gefeierten Live-Auftritten, sondern auch auf dem ersten gemeinsamen Album in der neuen Formation und in der Handschrift des druckvollen und zugleich eingängigen Songwritings.

Die neue „Black Edition“ des Albums besteht aus einer Doppel-CD mit dem ursprünglichen Album, drei brandneuen Songs und zusätzlich den besten Titeln der ersten beiden Beyond The Black-Alben. Ein perfektes Gesamtprodukt für jeden, der die Band von allen ihren besten Seiten hören will: „Metallische Effizienz in High-End-Präzision“, wie Sängerin Jennifer Haben mit leuchtenden Augen berichtet. „Die Arbeiten waren wahnsinnig intensiv und produktiv und nach den tollen Erfahrungen im Songwriting für „Heart Of The Hurricane“ weiß jeder genau, wo er seinen besten Beitrag für neue Songs leisten kann und muss.“

Und diese Begeisterung hört man den Songs bei jedem Gitarrenriff und jeder Gesangshook an. Von atmosphärisch-düsterer Härte („Through The Mirror“, „My God Is Dead“) über ihren markanten Metal-meets-Medieval-Sound („Scream For Me“, „Song For The Godless“) bis hin zur bittersüßen Akustikballade „Breeze“ spannte sich der Bogen auf dem bisherigen Album.

Mit „Through The Mirror“ wird nun ein Song ins Rampenlicht gestellt, der die Aufmerksamkeit mehr als verdient hat: Die Single zur „Black Edition“ verbindet zarte Passagen, bei denen der Gesang mit gefühlvoller Untermalung des Pianos für sich steht, mit einem mächtigen Refrain, in dem die ganze epische Größe des Orchesters zusammen mit der Power der Band zum Tragen kommt. In ausgefeilter Rhythmik harmonisieren die Bandmitglieder im Schlagzeug-Arrangement und den treibenden Gitarren mit dem über allem thronenden Gesang, um immer wieder aus dem Muster loszubrechen und den Zuhörer mit voller Leidenschaft mitzureißen.