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Sie hätten aber dank der Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen verhindert werden können, sagte Russlands Sicherheitsberater Nikolai Patruschew am Dienstag nach einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur Ria Novosti. Er bezeichnete die WM in seinem Land als "ein bemerkenswertes Beispiel für eine erfolgreiche internationale Zusammenarbeit in diesem Bereich".

Terroristen sollen Drohnenangriffe geplant haben

Der Chef des Inlandsgeheimdienstes FSB, Alexander Bortnikow, sagte, Terroristen hätten geplant, ausländische Fans mit Drohnen anzugreifen. Sieben Gruppen mit entsprechenden Absichten seien ermittelt worden. Solche Versuche habe es aber nicht nur während der WM gegeben, sondern auch bei anderen Großveranstaltungen in Russland.

Die Polizei hatte mit einem Großaufgebot während des Turniers von Mitte Juni bis Mitte Juli für Sicherheit gesorgt. Zur Unterstützung reisten Polizisten aus 33 Ländern an. Die Sicherheitsbehörden hatten nach der WM von einem insgesamt friedlichen Verlauf gesprochen.