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Die Tochter von Whitney Houston verschwand am Samstag von der Trauerfeier und dröhnte sich zu.

Bobbi Kristina Houston hat Drogenprobleme

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© getty-AFP

20.02.2012 13:05

Von Niklas Marx

Am Samstag verabschiedete sich die Musikwelt bei einer großen Trauerfeier von der Pop-Ikone Whitney Houston. Die bedrückende Stimmung hielt jedoch nur bis zum nächsten Skandal: Whitney Houstons Tochter Bobbi Kristina verschwand nach der Trauerfeier. Später fand man die 18-Jährige zugedröhnt in einem Hotelzimmer.  

Cissy Houston, die Mutter von Whitney, war völlig aufgelöst. Sie versuchte mehrmals ihre Enkelin zu erreichen, berichteten Augenzeugen. Bobbi Kristina später zugedröhnt aufzufinden, sei kein Wunder. "Cissy und die anderen geben nicht öffentlich zu, dass Bobbi Kristina ein Drogenproblem hat. Aber sie wissen das und haben schon vor Whitneys Tod versucht, sie davon weg zu bekommen", wie ein Insider berichtet. Cissy habe größte Bedenken nach dem Tod ihrer Tochter auch ihre Enkelin an die Drogen zu verlieren.

Der Sprecher der Familie wiegelt ab

Kurz nach dem Vorfall sagte der Pressesprecher, Bobbi Kristina gehe es gut. Sie habe nur etwas Zeit benötigt, um alleine zu sein. "Sie macht gerade schwere Zeiten durch, wie man sich vorstellen kann." Es wird jedoch gemunkelt, dass die Teenagerin vergangenes Jahr schon ein Entzugsprogramm gemacht habe. Der Tod ihrer Mutter hat sie auf jeden Fall wieder zurück geworfen.

Ihre Mutter Whitney kämpfte jahrelang gegen die Drogensucht an. Am 11. Februar war sie tot in der Badewanne ihres Hotelzimmers aufgefunden worden. Die Todesursache ist noch nicht bekannt.

Quelle: gala

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