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Wenn es nach Roger Moore gegangen wäre, würde James Bond noch viel mehr Frauen verführen

Roger Moore liebte Sexszenen

18.01.2012 14:55

Von Niklas Marx

Roger Moore drehte als James Bond am liebsten im Bett. So empfand er die Sexszenen immer als Highlight eines Films und konnte gar nicht genug heiße Drehs bekommen. Seiner Meinung nach wurden ihm in seiner Rolle als James Bond zu wenige Bond-Girls zur Seite gestellt. Dabei durfte Moore in sieben Filmen mit den wohl begehrenswertesten Frauen drehen.

"Ich hatte das Gefühl, dass wir gar nicht genug davon hatten. Ich genoss es sehr, der charmante Held zu sein", verriet der 84-Jährige dem Magazin "Hello!" Ob unter der Dusche oder im Bett, Moore drehte mit den schönsten Frauen und ging ordentlich auf Tuchfühlung. Allerdings fügte er an, dass er es sich nur schwer vorstellen konnte, dass Bond ein Spion sei und trotzdem von allen Barmännern der ganzen Welt erkannt werden konnte. Seinen Wodka-Martini bekam Bond trotzdem immer.

Der alte Bond in Vergessenheit

Nach seiner letzten Bond-Darstellung in "Im Angesicht des Todes" suchte Moore etwas Neues. "Ich hatte es satt in die Luft gejagt und herumgeworfen zu werden", berichtet der ehemalige MI6-Agent. Neue Rollen sind jedoch bis heute eine Seltenheit. Er sei zwar glücklich, die Rolle des James Bond hinter sich gelassen zu haben, doch erkannte er nach einer Weile nur noch zu arbeiten, um seine Häuser um die Welt zu finanzieren. Ein bisschen wählerischer zu sein gibt Sir Roger Moore jedoch zu, allerdings sei es schwierig für Schauspieler in seines Generation: "Wir alten Schauspieler gehen nicht in Rente, das Telefon hört einfach auf zu klingeln." Jedoch resultiert dies auch daraus, dass Moore nur noch Angebote mit hohem Honorar annimmt. Mit 84 Jahren sei es ihm verziehen.

Quelle: Hello

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