"Tommy" Hanks, wie ihn seine Landsleute liebevoll nennen, verkörpert wie kein Zweiter den typischen Amerikaner: aufrichtig, sympathisch und nicht unbedingt wahnsinnig aufregend. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich ein Weltklasse-Schauspieler. Spätestens seit "Schlaflos in Seattle" 1993 gehört Hanks zu den Megastars Hollywoods. Im selben Jahr erhielt er für die herausragende Darstellung eines Aidskranken in "Philadelphia" seinen ersten "Oscar", im Jahr darauf wurde ihm die Ehre für "Forrest Gump" noch einmal zuteil. Hanks hat in den letzten Jahren begonnen, selbst zu produzieren und Regie zu führen - und auch das mit Erfolg. Das Resümee: eine wahre amerikanische Geschichte ...

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