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FdH-Diät: Friss die Hälfte – ein Ernährungs-Mythos?

Wichtig beim Abnehmen: langfristige Erfolge. Abnehmwillige versuchen dies mit Schlankheitskuren wie der FdH-Diät, machen die Rechnung aber ohne den Jojo-Effekt. Friss die Hälfte – SAT.1 macht den Test und verrät, ob diese Diät wirklich hält, was sie verspricht.

20.02.2013 10:00 | 3:37 Min |

Friss die Hälfte: So funktioniert die Diät

Kaum ein Diätler hat sie noch nicht ausprobiert: die FdH-Diät, bei der von allem, was sonst auf den Teller kommt, nur die Hälfte gegessen wird. Der Vorteil: Lästiges Kalorienzählen entfällt und alltagstauglich ist die Diät außerdem, denn jede Mahlzeit wird einfach halbiert oder ein Essen pro Tag alternativ ganz gestrichen. Ein positiver Nebeneffekt: Auch im Geldbeutel macht sich FdH bemerkbar – nämlich durch dsG, doppelt soviel Geld. Problematisch bei dieser Abnehmkur ist allerdings: Nicht nur die Kalorien werden halbiert, sondern auch die lebenswichtigen Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe, die der Körper braucht. So kann es schnell zu einer Mangelernährung kommen.

Abnehmen mit der FdH-Diät – top oder Flop?

Da es sich bei der FdH-Diät nicht um eine Ernährungsumstellung handelt, bleiben langfristige Erfolge aus, denn nach der Diät wird gegessen wie vorher und die Pfunde sind schnell zurück. Ein weiterer Nachteil: Durch die kleineren Portionen kommt es häufiger zu Heißhungerattacken und Konzentrationsschwierigkeiten. Besser: Achten Sie nicht nur auf die Menge der Lebensmittel, sondern auch auf die Zusammensetzung Ihres Ernährungsplans. Wichtiger als Fleisch und Süßigkeiten sind beispielsweise Salat, Obst und Gemüse. Friss die Hälfte – das gilt höchstens für Fette wie Butter.

Silke Kayadelen, Ernährungscoach bei „The Biggest Loser“, erklärt im Video außerdem, weshalb auch Süßstoff statt Zucker, Margarine statt Butter und ‚Brot macht dick‘ Ernährungs-Mythen sind.

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