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Der Trick mit dem Tennisball

Ein normaler Tennisball kann bei dieser Methode wahre Wunder bewirken. Bohrt ein fünf bis zehn Millimeter großes Loch in den gelben Ball. Ihr könnt dafür auch Hammer und Nagel zu Hilfe nehmen. Bei Bedarf lässt sich die Öffnung noch etwas vergrößern. Haltet den Tennisball nun mit dem Loch vor das Schloss und drückt einmal kräftig dagegen. Wenn alles klappt, springt jetzt der Knopf auf. Der Trick dabei: Der entstandene Luftdruck entfaltet diese Wirkung.

Auto öffnen mit einer Schlaufe

Der zweite Trick erfordert etwas mehr Kunstfertigkeit. Vor allem klappt diese Variante nur bei Autos, bei denen der verriegelte Türknopf noch etwas hervorsteht. Bindet aus einem ein bis zwei Meter langen dünnen Faden eine Schlaufe. Das heißt, dass sich der Faden mittig zusammenziehen lassen sollte, wenn ihr an der Schnur zieht. Über die obere Ecke der Tür wird die Schlaufe in den Türrahmen gezogen. Wandert herunter, bis ihr mit der Schlaufe den Türknopf umfassen könnt. Liegt sie gut auf, zieht ihr an der Schlaufe, sodass sie den Knopf nun fest umschließt. Strafft die Schnur und zieht behutsam und kräftig zugleich daran. Konnte die Schlaufe den Knopf richtig fassen, bewegt er sich nach oben – und ihr kommt wieder ins Auto.

Natürlich gibt es auch den bekannten Kleiderbügeltrick, bei dem ein Kleiderbügel von außen eingeführt wird. Doch bei dieser Variante lässt sich das Auto leicht beschädigen. Also Finger weg und wenn alles nichts hilft, den Experten ranlassen.

Angeber-Fact: Autodiebe habe ein raffiniertes Vorgehen entwickelt, um in euer Auto zu gelangen. Sie legen häufig eine Münze in den Türgriff der Beifahrertür. Der Fahrer schließt seinen Wagen auf, öffnet – wenn er alleine unterwegs ist – aber nur seine Seite und fährt los. Wenn er später das Auto wieder abstellt und abschließt, verhindert die Münze, dass die Zentralverriegelung greift: Das Auto bleibt offen und lässt so Langfinger hinein.