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1. Parfum verreiben

Ein Spritzer Parfum auf die Handgelenke und diese dann aneinander reiben – das ist der wohl verbreitetste Duft-Fauxpas: Durch das Verreiben beschleunigt ihr nämlich den Verdunstungsprozess des Parfums und der schöne Geruch lässt schneller nach.

2. Duftwolke auf trockener Haut

Was die wenigsten wissen: Vorm Einsprühen mit Parfum solltet ihr euch eincremen. Warum? Das Parfum entzieht eurer Haut Wasser. Damit die gut gepflegt ist und der Duft sich entfaltet, Bodylotion auftragen!

3. Zu kurze Trockenzeit

Wer sich nach dem Einparfümieren schnell anzieht, verwischt mit der Kleidung häufig den Duft. Besser: Parfum kurz trocknen lassen und dann in Jacke oder Pullover schlüpfen.

4. Duft-Durcheinander

Bodylotion, Gesichtscreme, Deo , Haarspray und dann noch ein Spritzer Parfum? Zu viel des Guten, denn fast alle Beautyprodukte riechen intensiv. Damit der Duft eures teuren Parfums auch ankommt, solltet ihr beim übrigen Schönheitsprogramm auf duftneutrale Cremes setzen.

5. Die Sprüh-Stelle

Die perfekten Stellen für Parfum erwischen viele nur durch Zufall. Statt ungezielt herumzuspritzen lieber Nacken, Dekolleté und Handgelenke benetzen. Dank einer zarten Note auf Letzterem, verteilt ihr den Duft mit jeder Handbewegung in der Luft. Bei all dem gilt jedoch: Weniger ist mehr, schließlich wollt ihr keine unangenehme Duftwolke mit euch umhertragen.

Angeber-Fact: Die Kreation eines Parfums ist ein aufwändiger und kreativer Prozess. Weltweit widmen sich dem etwa 2.000 hauptberufliche Parfümeure, die ihr Handwerk meist an eine der großen französischen Parfümeursschulen gelernt haben. In Deutschland ist der Parfümeur kein Ausbildungsberuf.