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Extensions

Haarverlängerungen zum Selbermachen: Was taugen sie wirklich? Wir testen günstigere Clip-In-Extensions und teure Extensions zum Kleben. Wie schnell sind sie angebracht und wie einfach geht das Ganze vonstatten? Zwei Varianten auf dem Prüfstand.

25.10.2011 05:30 | 3:23 Min | © SAT.1

Extensions zum Kleben

150 Euro kostet diese teure Extensions-Variante. Ein doppelseitiges Klebeband verspricht vier Wochen Haltbarkeit. Das Reinkleben ist relativ einfach. Nach einer guten Stunde sind die Extensions angebracht. Sie sollten genauso wie das eigene Haar gepflegt werden. Leider sieht man immer noch den vorherigen Haarschnitt. Die Extensions sollten zum Schluss von einem Profi angeglichen werden.

Extensions mit Clip-In

Die günstige Variante mit einem Clip-In-System kostet rund 40 Euro. Die Haare werden wie bei der teuren Variante partiell hochgesteckt. Mit einer Spange befestigt und löst man die Extensions. Nach einer guten Viertelstunde sind alle Strähnen im Haar verteilt. Beim Ergebnis wirken die Haare zwar nicht so füllig wie mit der teuren Variante, dafür sind die Übergänge nicht so deutlich zu erkennen.

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