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Sugaring versus Enthaarungspads

Glatte Beine sind im Sommer unter dem Rock ein Muss. Mithilfe von Enthaarungspads oder der Methode Sugaring sollen die lästigen Härchen im Nu für längere Zeit verschwinden. Doch was ist besser?

14.05.2012 10:00 | 5:19 Min | © SAT.1

Haarentfernung mit Sugaring

Sugaring heißt die neue Trendmethode. Zur Haarentfernung wird eine Paste aus Zucker und Zitronensaft aufgetragen. Wasser, Zucker und Zitronensaft werden in einen Topf gegeben und zusammen aufgekocht. Mit der Zeit entsteht eine braune Karamellmasse. Ungeübte könnten Probleme bekommen, da die Masse schnell wieder hart wird und beim Auftragen auf die Haut bricht. Zu einem Besuch in einem professionellen Sugaring-Studio wird deshalb geraten. Die Zuckermasse muss immer gegen die Wuchsrichtung der Haare aufgetragen werden. Dadurch kann sich die Paste um das Haar legen und wird dann mit einem Ruck mit der Wuchsrichtung abgezogen. Die Behandlung ist schmerzhaft, das Ergebnis dieser Methode zur Haarentfernung kann sich aber sehen lassen. Dennoch bleibt ein leicht stoppeliges Gefühl zurück. 

Mehr Tipps zur Haarentfernung mit Sugaring finden Sie hier

Haarentfernung mit Enthaarungspads

Die Haarentfernung mit Enthaarungspads gibt es in verschiedenen Preisklassen. Günstige Pads kosten etwa 8,66 Euro pro drei Pads. Die Haare werden dabei einfach weggerubbelt. Doch der Test zeigt, die Pads zur Haarentfernung schmirgeln eher Haut als Haare ab. Einziger positiver Effekt: die Haut bekommt ein Peeling. Greift man bei der Haarentfernung zu der teureren Pad-Variante, muss man mit knapp 30 Euro für vier Pads rechnen. Die Technik ist dieselbe wie bei den billigen Enthaarungs-Pads. Die teuren Enthaarungspads reiben die Haut weniger stark auf, dafür gehen die Haare weg. Das Urteil für diese Methode fällt trotzdem nur befriedigend aus. Denn sowohl die teuren als auch die günstigen Enthaarungspads haben einen Nachteil: Das Rubbeln dauert und ist anstrengend.

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