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„Entsteht hier gerade ein neuer Trend?“

Unter dieser Überschrift veröffentlichte die Friseurladen-Findungs-App „BarberShapp“ nun ein Video, in dem einer jungen Frau ein neuer Haarschnitt verpasst wird. Doch bereits nach wenigen Sekunden im Clip wird klar: Diese Frisur wird ein Reinfall.

Ein Haarschnitt des Grauens

Nach und nach schneidet die „Friseurmeisterin“ ihrem Opfer mehrere stufenlose Haarplatten auf den Schädel und wellenartige Muster in die Seiten – von Ästhetik und Handwerkskunst fehlt dabei jede Spur. Besonders zweifelhafter Hingucker: Die einzelnen langen, dünnen Strähnen, denen die Hairstylistin am Ende noch einmal versucht, Volumen zu verpassen. Das Ergebnis: gruselig!

User sehen kein Trendpotenzial

Im Netz erntete das Video nur Spott und Hohn. Eine Userin merkte unter dem Clip an: „Ich glaube, ich kann im Namen der Nation sagen, dass das definitiv KEIN Trend sein wird. Mir fehlen die Worte.“ Tatsächlich sprach die Nutzerin hier vielen Leuten aus dem Herzen. Über 30.000 Likes zählt ihr Kommentar – drei Mal so viele wie das Video selbst erhielt.

Offenbar handelt es sich um ein Fake

Wer schon am Verstand der Friseurin und ihrem Opfer zweifelt, kann jedoch aufatmen. Denn im Netz existiert ein weiteres Video, in dem sich das Model im Anschluss an den Haarschnitt den Schädel kahl rasieren lässt. Egal, ob man eine Glatze bei Frauen schön findet, oder nicht – besser als vorher sieht die Protagonistin des viralen Hits nun allemal aus.

Angeber-Fact: Je älter wir werden, desto weniger sind wir offen für Veränderungen – das gilt auch für Frisuren. Laut einer Umfrage bereitet ein neuer Haarschnitt 22,5 Prozent der 14- bis 19-Jährigen eine Freude. Bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 8,2 Prozent und bei den über 70-Jährigen sogar nur noch 1,4 Prozent.

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