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#Vorbild für andere Frauen

Gleich eine ganze Reihe von Bildern stellte Molly Soda ins Netz, auf denen sie leicht bekleidet zu sehen ist. Für Aufmerksamkeit sorgte die Frau aus Detroit jedoch nicht mit ihrer nackten Haut, sondern vielmehr damit, dass sie sich nicht rasiert hat. „Viele Mädchen haben mir geschrieben, dass meine Bauchbehaarung ihnen ein besseres Gefühl gab und ihr Selbstbewusstsein steigerte“, erklärte Soda im Interview mit „Dazed“.

#Nicht das klassische Schönheitsideal

„Das ist es, was mir wichtig ist“, so die Perfomance-Künstlerin über die positiven Reaktionen auf ihre haarigen Selfies. Ob sie Männer attraktiv  oder nicht attraktiv finden, würde sie hingegen nicht interessieren. Inzwischen wird Molly Soda von der Online-Community nicht nur als Feministin, sondern als echte Trendsetterin gefeiert.

#Haare rasieren: Pro und Contra

Bei Hipstern ist der Rauschbart praktisch Pflicht – auf Kosten der Hygiene. Laut einer USA-Studie tummeln sich darin Bakterien, die man sonst nur auf Klobrillen wiederfindet. Anders hingegen verhält es sich bei Achselhaaren. Entgegengesetzt der Annahme, dass diese Schweiß- und Geruchsbildung verstärken, ist dem nicht so: Rasieren sorgt weder für trockene noch gut duftende Haut. Gleiches gilt übrigens für den Intimbereich . Hier ist Waschen mit Seife immer noch die beste Maßnahme. Haare oder nicht Haare: Am Ende bleibt die Antwort auf diese Frage dann doch Geschmackssache.

Angeber-Fact: Wer jedes einzelne Haar los werden will, muss viel Zeit in die Rasur oder das Waxing  stecken. Der Mensch besitzt im Durchschnitt fünf Millionen Haare. Davon wachsen allein auf dem Kopf zwischen 90.000 bis 150.000.

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