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Cellulite-Behandlung: Zwei Methoden

Mit einer Cellulite-Behandlung möchten viele Betroffene ihr Bindegewebe straffen. Methoden gibt es viele – darunter Fettabsaugung und eine Behandlung mit Ultraschall.

11.05.2012 09:00 | 6:34 Min | © SAT.1

Cellulite-Behandlung: Orangenhaut ade dank Fettabsaugung?

Was tun gegen Cellulite?“ fragen sich viele Damen, die unter der sogenannten Orangenhaut leiden. Nicht selten sind sie bereit, den Weg zum plastischen Chirurgen zu gehen, um eine Besserung zu erzielen. Die Liposuktion oder einfach Fettabsaugung zählt dabei zu den chirurgischen Eingriffen mit den größten Risiken – und nur geringen Erfolgen. Wie bei jedem medizinischen Eingriff können Komplikationen auftreten, dazu gehören beispielsweise Thrombosen oder Infektionen. Betroffene versprechen sich von der Cellulite-Behandlung natürlich ein dellenfreies Ergebnis. Die Realität sieht aber oft anders aus: Wird das Fett nämlich nicht tief genug abgesaugt, können tiefer liegende Fettreserven nach oben gelangen und verschlechtern im schlimmsten Fall das Hautbild. Bei einem gut verlaufenden Eingriff können hingegen die Fettzellen in der Problemzone reduziert werden und zu einem positiven Erscheinungsbild führen. Der zu behandelnde Arzt sollte daher immer gut gewählt werden.

Cellulite-Behandlung mit Ultraschall

Die Ultraschall-Behandlung ist eine weitere Methode, mit der Experten das Bindegewebe straffen möchten. Durch die Schallwellen soll die Blutzirkulation angeregt werden, wodurch wiederum die Zellaktivität gesteigert wird. Eine gesteigerte Zellaktivität kann zur Neubildung von Kollagen führen, jenes Strukturprotein, welches Bestandteil des Bindegewebes und der Haut ist. Bereits nach wenigen Sitzungen soll die Orangenhaut reduziert werden. Auch hier gilt: Wählen Sie einen Kosmetiker, der sein Fach versteht – sonst kann es bei zu intensiver Bestrahlung schnell zu Verbrennungen kommen.

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