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1. Kissen

Nacht für Nacht reibt ihr euer Gesicht mehrere Stunden lang an eurem Kopfkissen. So sammeln sich auf dem Bettbezug Creme-Reste und Rückstände von Haarspray oder Make-up an. Der Schmutz kann eure Poren verstopfen und so Pickel verursachen. Um das zu vermeiden, solltet ihr regelmäßig das Bett frisch beziehen.

2. Handy

Vieltelefonierer aufgepasst: Das Handy ist als Pickel-Verursacher besonders tückisch. Da wir permanent auf dem Smartphone herumtippen, sammeln sich hier besonders viele Keime. Diese verteilen wir dann fröhlich auf der Haut, wenn wir uns anschließend mit den Händen ins Gesicht fassen. Und beim Telefonieren geben wir unserer Wange gleich die geballte Bakterien-Ladung. Hier beugt ihr vor, indem ihr das Handy ab und zu mit einem Desinfektionstuch abwischt.

3. Haare

Pony-Trägerinnen können Pickel auf der Stirn gut verstecken. Ohne ihre Frisur hätten sie die unliebsamen Hautunreinheiten aber vielleicht gar nicht erst. Denn wer sich ständig den Pony zurechtzupft, kommt auch mit der Hand ständig ins Gesicht. Und die bringt wiederum einen Haufen Bakterien mit sich. 

4. Stress

Keine Frage der Hygiene, sondern eine der Entspannung: Viel Stress verursacht Pickel, bei unreiner Haut solltet ihr daher vielleicht einfach einen Gang zurückschalten. Auch ausreichend Schlaf kann zu weniger Mitessern und Co. führen.

5. Sonnencreme

Im Sommer neigt manch einer besonders zu Hautunreinheiten. Daran kann auch die Sonnencreme schuld sein. Die fettige Textur kann Pickelchen auslösen. Wer zu empfindlicher Haut neigt, sollte immer zuerst die normale Hautcreme auftragen und erst dann den Sonnenschutz. Außerdem verspricht Sonnenmilch mit dem Zusatz „nicht komedogen“, die Poren nicht zu verstopfen.

Angeber-Fact: Jugendliche leiden besonders häufig unter Akne. 70 bis 95 Prozent der Teenager haben mit Hautunreinheiten zu kämpfen.

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