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#Exkremente aus der Badewanne fischen

Eigentlich war euer Spross gerade auf der Toilette, aber kaum sitzt er in der Wanne, schwimmen dunkle Kügelchen an der Wasseroberfläche. Klar wäre es jetzt hygienischer, das ganze Wasser herauszulassen, aber so manch eine Pragmatikerin hat den Kot ihres Kindes wohl einfach schnell herausgefischt.

#Pulli als Taschentuch

Kleine Menschen können extrem viel Schnodder produzieren, nicht immer hat man da ein Taschentuch parat. Wenn's schnell gehen soll, muss manchmal der eigene Pulli-Ärmel als Tempo herhalten.

#Rotz an der Hand

Hartgesottene lassen den Nachwuchs auch gleich in ihre Hand schnupfen oder wischen Schnodder und Popel zumindest mit den Fingern aus dem Gesicht der Wonneproppen.

#Erbrochenes auffangen

Die Hände von Müttern kommen mit vielen ekligen Körperflüssigkeiten in Kontakt. Wer einmal mit den Händen sein Smartphone oder die Fernbedienung vor Kinderkotze schützen musste, den kann nichts mehr schocken.

#Spielzeug aus der Toilette angeln

Eine Minute nicht aufgepasst und plumps liegt das Lieblingsauto oder der Teddy im Klo. Im schlimmsten Fall noch bevor der Nachwuchs sein Geschäft weggespült hat. Lange zetern bringt da nichts: Arm rein und rausholen, lautet die Devise.

#Schmutzige Schnuller ablutschen

Die Erdanziehungskraft ist rund um den Kinderwagen gefühlt immer ganz besonders stark. Stofftiere, Zwieback und leider auch Schnuller fallen hier pausenlos zu Boden. Ohne Schnuller brüllt der Insasse des Wagens los, aber voller Schmutz wollt ihr den Nuckel auch nicht zurück in den Kindermund stöpseln. Also muss Mami ran und den Dreck im Notfall ablutschen.

Angeber-Fact: Ekel hin oder her, ein gewisses Maß an Bakterien ist für Kinder gesund. So fand eine Studie heraus, dass Kinder von Bauernhöfen weniger anfällig für Allergien, Asthma und Neurodermitis sind als Kinder aus der Stadt. Die Vieh- und Stallbakterien helfen offenbar dabei, ein natürliches Schutzschild aufzubauen.

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