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#Ein tragischer Unfall

So jung und schon ein so schwerer Autounfall. Jackson Taylor ist gerade einmal 16 Monate alt, als das Auto , in dem er sitzt, mit 110 km/h in einen anderen Wagen kracht. Die Erschütterung ist zu stark für sein junges Genick: Es bricht. Der Kopf löst sich vom Rest seines kleinen Körpers.

#Lebensretter gesucht

Jackson kommt sofort ins Krankenhaus. Die Ärzte erkennen die Dringlichkeit der Lage und widmen ihre volle Aufmerksamkeit dem verunglückten Jungen. Insgesamt sechs Stunden lang verbringen sie im OP, um den Kopf wieder mit dem Körper zu verbinden. Mit Erfolg.

#Ein medizinisches Wunder

Der zuständige Arzt, Dr. Askin, ist verwundert und glücklich über den positiven Ausgang der medizinischen Behandlung: "Nur wenige Kinder würden einen solchen Unfall überleben. Und falls doch, könnten die meisten nie wieder eigenständig laufen oder atmen."

#Auf dem Weg der Besserung

Der kleine Jackson schlägt sich tapfer. Noch insgesamt acht Wochen lang muss er einen Kopfschutz tragen, der seinen Kopf in Position hält. Seine Eltern haben dieser lebensrettenden Maßnahme einen liebevollen Namen gegeben: Heiligenschein. Eine Geschichte, die zeigt, welche Wunder moderne Medizin vollbringen kann.

Angeber-Fact: Eltern mit Baby an Bord und schwangere Autofahrerinnen sollten im Verkehr extra vorsichtig sein. Eine kanadische Studie der University of Toronto ergab, dass das Risiko von Schwangeren, einen Verkehrsunfall zu erleiden, um 42 Prozent steigt. Schuld seien die hormonellen Schwankungen der Frauen, die zu Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Zerstreutheit führten.

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