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#Hinterhältiger Brandanschlag auf Tierheim

Journey, ein Shiba-Jindo-Mischling, hatte Glück im Unglück: Als einziges Tier überlebte sie, als Unbekannte im November vergangenen Jahres ein Tierheim in Südkorea in Brand steckten. Journey trug schwere Verletzungen an beiden Vorderpfoten davon. Das linke Bein verbrannte sogar beinahe komplett. Laufen konnte die Hundedame nicht mehr.

#Journey bekommt Hilfe

Als Marilyn Hendrickson aus Seattle durch Zufall von Journeys Schicksal hörte, zögert sie keine Minute und flog nach Südkorea, um das Tier zu besuchen. „Da war so viel Sanftheit und Vertrauen in ihren Augen“, erinnert sich Hendrickson im Gespräch mit „KOMO News“ an die erste Begegnung mit Journey. Die beiden schlossen sofort Freundschaft. Dann ging es gemeinsam nach Seattle, wo die Hündin spezielle Socken und Schuhe bekommen sollte, die es ihr erlauben würden, wieder zu laufen.

#Prothese kostet viel Geld

Zwar kümmerte sich Marilyn Hendrickson liebevoll um das Tier, wirklich helfen konnte sie Journey jedoch nicht. Zu teuer war die Prothese sowie die damit verbundene Behandlung, die insgesamt rund 1800 Euro kosteten.

#Spenden erfüllen Journeys Traum

Über die sozialen Netzwerke macht Hendrickson auf die Geschichte von Journey aufmerksam und bat um Spenden. Innerhalb kürzester Zeit kam das Geld zusammen. Dank der Pfotenprothese kann Journey jetzt wieder unbeschwert durch die Gegend tollen. Was für ein schönes Happy End! Seht selbst, wie schnell die Hündin wieder laufen kann.

Angeber-Fact: Ob Journey der Unfall auch in Japan passiert wäre? Dort haben Shiba-Hunde seit 1937 nämlich den Status „Nationales Denkmal“ erhalten.

>>> Das süße Video zu Journeys Happy End seht ihr weiter unten!

Lauf, Journey, lauf!

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