- Bildquelle: Facebook - Chester's Final Journey © Facebook - Chester's Final Journey

#Ein Herz für Tiere

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„Ich versuche ihm ganz normale Hunde-Erfahrungen, die er zuvor nicht sammeln konnte, mitzugeben“, erklärt Nicole Elliot dem Nachrichtenportal „WTVM“. Das sei der Grund, warum sie den krebskranken Hund Chester aus der Tierrettungsstation „Animal Ark“ in Columbus, Georgia, adoptiert habe.

Der neuen Hundemama sei es nun wichtig, das Tier zu „verwöhnen“ und die letzten Tage für Chester so angenehm wie möglich zu gestalten. „Es wird schwer, ihn in Kürze zu verlieren, also habe ich mich dazu entschlossen, die Zeit, die ihm noch bleibt, so schön für ihn zu machen, wie ich nur kann.“

#Welch ein Hundeleben!

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„Bis jetzt hat er eine Autofahrt mit heruntergelassenen Fenstern gemacht und den berühmten „Nathans“-Hot Dog gegessen“, erzählt Elliot vom ersten Trip mit Chester. Aber auch andere Leckereien dürfen natürlich nicht fehlen, um den pelzigen Gefährten glücklich zu machen. „Er hatte einen Hunde-Eisbecher, Milch und ein Haferbrei-Bad.“ Auch ein Ausflug in die Natur durfte nicht fehlen. Mit Elliots Tochter veranstaltete Chester eine Wasserschlacht.

Zwar sei der Vierbeiner aufgrund seiner Erkrankung inzwischen etwas langsam zu Pfote, sein Hunger sei aber nach wie vor gesund. „Am besten haben ihm das Essen und die Hundeleckerlis gefallen – er hat immer noch einen großen Appetit.“ Bleibt zu hoffen, dass er im Hundehimmel ein ebenso fürsorgliches Frauchen findet wie in den letzten Tagen auf Erden.

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Angeber-Fact: Warum landen so liebenswerte Geschöpfe wie Chester eigentlich in Tierheimen? Zumindest in Deutschland ergab eine Studie, dass die meisten Haustiere aufgrund von Geldproblemen abgegeben werden. Rund 69 Prozent aller Abgabetiere sind davon betroffen.