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Rücksendung bei Online-Bestellung

Dank des Internets kann das ein oder andere Schnäppchen ersteigert werden. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn nicht alle Verkäufer sind lupenrein. Wer haftet bei der Lieferung von Plagiaten? Und darf man auf eine kostenlose Rücksendung bestehen? Richter Hold kennt die Antworten.

10.10.2011 08:00 | 3:12 Min | © SAT.1

Rücksendung bei Online-Bestellung: Wer haftet bei der Lieferung von Plagiaten?

Wurde ein Plagiat als Echtware angeboten, kann man sie zurücksenden und hat Anspruch auf den vollen Kaufpreis und die Versandkosten. Von einem Verkäufer, der den Käufer absichtlich getäuscht hat, kann man zusätzlich Schadensersatz verlangen. Die Kommunikation und die Rücksendung sollte penibel dokumentiert werden.

Rücksendung bei Online-Bestellung: Darf man auf kostenlose Rücksendung bestehen?

Bei jedem Onlinekauf als Privatperson kann die Ware innerhalb von 14 Tagen ohne Begründung zurückgeschickt werden. Ab einem Warenwert von 40 Euro oder bei einer geleisteten Anzahlung muss der Händler die Kosten der Rücksendung tragen. Beträgt der Warenwert weniger als 40 Euro, darf der Händler dem Käufer die Kosten der Rücksendung in Rechnung stellen, wenn es in den AGBs steht. Wenn aber die Ware nicht der Bestellung entspricht, müssen die Rücksendekosten immer vom Händler übernommen werden.

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