- Bildquelle: Fotolia_glisic_albina © Fotolia_glisic_albina

1. Was sind Muttermale?

Muttermale sind eine Ansammlung von pigmentbildenden Zellen der Haut. Diese meist harmlosen Flecken sind dabei dunkler als der Hautton. Jedes Muttermal ist einzigartig. Sie können sich sehr in Farbe und Form unterschieden. Was ihnen jedoch gemein ist, sind ihre akkuraten Enden und ihre ovale Grundform.

2. Wenn sich die Flecken verändern

Zunächst einmal ist es nicht automatisch ein Grund zur Besorgnis, wenn sich Muttermale im Aussehen verändern. Über die Jahre können sie heller oder dunkler und auch dicker werden. Erst wenn sich Muttermale sehr schnell verändern, sollten die Alarmglocken klingeln. Dann ist ein Gang zum Hautarzt ratsam.

3. Erhöhtes Hautkrebsrisiko?

Das Risiko an Hautkrebs zu erkranken steigt, wenn die Haut ultraviolettem Licht ausgesetzt wird. Dieses ist im Sonnenlicht, aber auch in der Beleuchtung des Solariums enthalten. Diese Strahlung vermag es, tief in die Haut einzudringen und dort die DNA zu schädigen. Grundsätzlich kann jeder an Hautkrebs erkranken, besonders gefährdet sind aber sehr hellhäutige Menschen, die schnell an einem Sonnenbrand leiden und auch Menschen mit vielen Muttermalen.

4. Entfernung von Leberflecken

Immer mehr Menschen lassen sich ihre Muttermale entfernen. Doch ist das wirklich sinnvoll? Wenn es keinen medizinischen Grund dafür gibt, muss der Eingriff aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Dabei gilt es jedoch zu bedenken, dass nach der Operation statt des Mals eine Narbe zurückbleiben wird.

Angeber-Fact: Durchschnittlich tragen Menschen zwischen zehn bis vierzig Muttermale auf dem Körper. Die meisten davon erscheinen in den ersten dreißig Lebensjahren.