- Bildquelle: Pixabay © Pixabay

Finger weg von Fleisch?!

Dass Fleisch nicht gerade gesund ist, wissen die meisten. US-amerikanische Forscher haben nun sogar herausgefunden, dass der Konsum von Fleisch zu einer höheren Todesrate führt. Ihre Studie, die über 1,5 Millionen Teilnehmer umfasst, kam zu dem Schluss: Unabhängig von der Todesursache lag die Sterberate bei Vegetariern deutlich niedriger.

Vegetarier leben länger

Je länger Menschen auf Fleisch verzichten, desto eher können sie ihren Tod augenscheinlich herauszögern. Nach Angaben der Mediziner aus Arizona kann eine vegetarische Ernährung die Lebenserwartung um bis zu 3,6 Jahre erhöhen. Dafür müsst ihr allerdings mindestens 17 Jahre am Stück ohne Steaks und Hähnchenbrustfilet auskommen.

Besonders gefährlich: rotes Fleisch

Wer nicht ganz auf Fleisch verzichten mag, sollte wenigstens rotes vom Speiseplan nehmen. Dieses steht schon länger im Verdacht, Krebs zu begünstigen. Und auch die aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Fleisch von Schwein, Rind und Co. alles andere als gesund ist. Zudem kann auch schon eine Reduktion des Fleischkonsums einen positiven Effekt auf eure Gesundheit haben und die Lebenserwartung steigern.

Angeber-Fact:

Die Deutschen genießen gerne deftig und dazu gehört auch Fleisch. Laut Statista.com verbrauchten die Bundesbürger 2014 pro Kopf 29,5 Kilogramm Fleisch- und Wurstwaren.