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1. Bettlektüre

Leseratten werden es vermutlich ohnehin schon regelmäßig machen, für alle anderen ein echter Geheimtipp: Eine halbe Stunde im Bett schmökern – das lenkt von der Arbeit ab. Vorausgesetzt, ihr lest keinen Karriere-Ratgeber.

2. Handy ausschalten

Die meisten haben es vielleicht gar nicht mehr auf dem Schirm, aber: Ein Handy kann man auch ausschalten. Wer nicht 24 Stunden am Tag erreichbar ist, muss auch nachts nicht mit einem Auge aufs Display schielen. Dann ist nämlich Schlafenszeit.

3. Familienzeit

Arbeit ist wichtig, an oberster Stelle sollte aber die Familie stehen. Daher abends die freie Zeit am besten mit Partner und Kids verbringen. Das wird euch garantiert aufheitern und ausreichend Energie für den nächsten Tag geben.

4. Positiv bleiben

Klar, wer an die bevorstehende Steuererklärung, den stressigen Umzug oder unerledigte Aufgaben im Job denkt, wird nachts kaum ein Auge zubekommen. Tipp: Einfach nochmal die positiven Erlebnisse des Tages Revue passieren lassen. Das kann ein gutes Feedback vom Chef oder das Feierabendbier mit den Kollegen sein.

5. Meditation

Nein, ihr müsst nicht auf einem Eso-Trip sein oder der Hippie-Kultur angehören, um zu meditieren. Auch Berufstätige in Spitzenpositionen machen Yoga, um vor dem Schlafengehen runterzukommen. In diesem Sinne: Oooooommmmmm!

Angeber-Fact: Ihr leidet unter Schlafstörungen? Dann gehört ihr zu den 25 Prozent der deutschen Bevölkerung, denen es genauso geht, wie eine Studie des Robert-Koch-Instituts ermittelt hat.