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Achtung, Pickelalarm

Gerade, wenn die Temperaturen draußen steigen und die Schweißdrüsen wieder aktiver werden, können Klamotten wie eine zweite Haut sitzen. Das fühlt sich nicht nur eklig an, es kann auch bald so aussehen. Denn über die schmutzige Kleidung übertragene Bakterien verstopfen die Poren. Die Folge: Pickel an Brust und Schultern.

Juckreiz wird angeregt

Zu einem ernsthaften gesundheitlichen Problem kann schmutzige Wäsche vor allem für Menschen mit empfindlicher Haut werden. Die im Stoff abgelagerten Schuppen lösen bei Allergikern oft Juckreiz aus, was wiederum im schlimmsten Falle zu einem Ausschlag oder sogar Kontaktdermatitis führen kann.

Beißender Gestank bleibt

Der menschliche Körper kann noch so wundersame Dinge vollbringen, manchmal stinkt er einfach bestialisch. Daher ist es nicht ratsam, hautenge Klamotten mehr als einmal vorm Waschen anzuziehen. Insbesondere bei Polyester-, Seide- und Viskose-Mischungen kann sich der Schweißgeruch sonst festsetzen.

Wartet ihr zu lange mit dem Besuch in der Waschmaschine , lässt sich der Duft aus den empfindlichen Textilien womöglich nicht mehr entfernen.

Auch Neuware nicht sauber

Wer glaubt, dass er im Kleidungsgeschäft nur ungetragene Stücke kauft, der täuscht gewaltig. Schließlich werden viele Artikel vor dem Kauf von anderen Kunden anprobiert und ungewaschen wieder ins Verkaufsregal gelegt.

Wie schmutzig Neuware sein kann, zeigte eine Studie des US-Senders ABC News. So wurden in einer Bluse beispielsweise Bronchialsekrete, Hautreste und sogar Kotkeime gefunden. Igitt!

Angeber-Fact: Laut neuester Statistik werfen die Deutschen ihre Waschmaschine im Durchschnitt dreieinhalbmal pro Woche an.

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