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Ihr solltet morgens duschen, wenn ...

... ihr nur schwer aus den Federn kommt. Wie eine aktuelle Studie nämlich ergeben hat, hilft die morgendliche Dusche nicht nur gegen Muskelverspannungen . Wasser, insbesondere kaltes, regt auch den Stoffwechsel an , was euch wacher macht. Aber keine Sorge, liebe Warmduscher: Es reicht vollkommen, wenn ihr nur in der letzten Minute eurer Dusche den Griff des Wasserhahns auf blau dreht.

Ihr solltet abends duschen, wenn ...

... ihr unter Schlafstörungen leidet. Aber hieß es nicht eben noch, dass die Morgendusche einen wach macht? Das ist richtig, aber nicht, wenn es einem zuvor an Ruhe gemangelt hat. Eine entspannte Dusche am Abend reduziert nämlich das Stresshormon Cortisol im Körper, das euch am schnellen Einschlafen hindert. Ebenfalls ist die Abenddusche zu empfehlen, wenn ihr eine empfindliche Haut habt. Denn Schweiß und Schmutz können die Poren verstopfen, wenn ihr diese vor dem Schlafengehen nicht wegspült.

Morgens ODER abends duschen

Am Ende bleibt die Entscheidung, morgens oder abends zu duschen, also eine Frage des Typs. Nur eine Faustregel gilt für alle: Am Ende und Anfang des gleichen Tages solltet ihr nur in Ausnahmefällen duschen. Zu häufiges Waschen kann nämlich die Schutzschicht der Haut zerstören und sie somit austrocknen.

Angeber-Fact: Morgens oder abends? Für viele Deutsche stellt sich diese Frage nicht täglich. In einer aktuellen Erhebung gaben knapp 35 Prozent der Befragten an, nicht jeden Tag zu duschen.

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