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Kiffen macht dumm

US-Wissenschaftler der Duke University haben in einer 40 Jahre andauernden Studie Marihuana-Konsum und seine Auswirkungen auf den Intelligenzquotienten erforscht.

28.08.2012 19:05 | 1:55 Min | © ProSieben

Kiffen lässt Gehirn schrumpfen

Auch eine neue Studie der Universität Texas bestätigt die fatalen Auswirkungen von regelmäßigem, langem Cannabis-Konsum auf das Gehirn. Für ihren Test untersuchten die Wissenschaftler Probanden, die über einen Zeitraum von sechs Monaten mindestens viermal wöchentlich Marihuana konsumierten und verglichen die Werte mit einer Kontrollgruppe von Nicht-Konsumenten. Das Ergebnis: Das Volumen der grauen Hirnsubstanz, die unter anderem im Zusammenhang mit dem Intelligenzquotienten steht, war bei den Cannabis-Konsumenten deutlich kleiner. 

Allerdings: Das Ergebnis lässt sich nicht pauschal auf alle Cannabis-Konsumenten übertragen. Vielmehr hingen die genauen Folgen vom Alter beim Erstkonsum und von der Dauer des Konsums ab, so die Wissenschaftler. Ob der Abbau der grauen Hirnsubstanz dauerhaft und unumkehrbar sei und sich nicht etwa durch Marihuana-Abstinenz verändert, müsse überdies noch erforscht werden.

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