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Mückenschutz: Das hilft vor dem Mückenstich

Jedes Jahr im Sommer der gleiche Ärger: Erst surrt es, dann sticht es, dann juckt es! Mücken können einen im Sommer zur Weißglut bringen. Doch was kann man gegen die lästigen Mückenstiche unternehmen? Unsere Tipps zum Mückenschutz!

06.08.2012 10:00 | 5:45 Min | © SAT.1

Welcher Mückenschutz ist der beste?

Es gibt zahlreiche Mückenschutz-Mittel auf dem Markt. Vom natürlichen Abwehrmittel bis hin zur chemischen Keule, wahlweise in Spray- oder auch Salbenform,  ist das Angebot gegen lästige Moskitos riesig. Doch zu welchem Mittel sollte man greifen? Welcher Mückenschutz erzielt die beste Wirkung? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Tatsächlich muss jeder individuell herausfinden, welches Mittel ihn am besten vor Mückenstichen schützt. Grund: Nicht der Mückenschutz allein ist entscheidend für den Insektenschutz. Seine Wirkung wird beeinflusst durch unsere individuelle Schweißzusammensetzung mit den chemischen Verbindungen Phenole und Ketone, ebenso auf unsere Ausatemluft sowie die Wärme, die wir abgeben. All das ergibt zusammen eine ganz spezielle Mischung, die dafür sorgt, dass einige Präparate bei uns besser wirken als andere. 

Natürlicher Mückenschutz 

Jedes Mittel zum Schutz vor Mücken wirkt also bei jedem Anwender unterschiedlich. Doch welche Mittel gibt es überhaupt? Neben den bekannten Schutzmitteln aus der Apotheke, wie Mückensprays, Mücken-Abwehrbänder fürs Handgelenk oder Moskitonetze, kann auch auf eine ganze Reihe Naturheilmittel zurückgegriffen werden, die vor Stechmücken schützen sollen. Dazu gehören Spitzwegerich-Sirup, Lavendel-Entspannungsöl und Zitrus-Erfrischungsöl, die in Apotheken oder Drogeriemärkten erhältlich sind. Viele schwören zudem auf Knoblauch. Gegessen oder äußerlich angewendet soll Knoblauch Moskitos tatsächlich abschrecken. Andere reiben sich mit Alkohol ein, um Mückenstiche zu verhindern. Es wird deutlich: Beim Schutz gegen Mücken gibt es nichts, was es nicht gibt. Bleibt die Frage: Gibt es auch Mückenschutzmittel, die für die Haut und den Körper gefährlich sein können? Ja, tatsächlich sind nicht alle Mittel für jeden Menschen empfehlenswert. Wer nicht auf homöopathische Heilmittel zurückgreifen möchte, sollte sich in der Apotheke detailliert beraten lassen. Die Experten wissen auch, welche Produkte für Säuglinge und Kleinkinder geeignet sind. 

Wenn es zu spät ist: Was tun beim Mückenstich?

Vorbeugend kann einiges getan werden, doch auch das beste Spray schließt nicht aus, dass man einmal von einer Mücke der über 100 verschiedenen deutschen Arten gestochen wird. Dann juckt die Haut unangenehm, der Stich schmerzt und die betroffene Stelle schwillt an. Die natürliche Reaktion: kratzen! Doch Vorsicht: Erst durch das Aufkratzen der Wunde entzündet sich der Stich. So stark der Juckreiz also ist, die Vernunft sollte stärker sein! Fazit: Lieber cremen als kratzen.

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