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1. Beine nebeneinander stellen

Damit eure Füße schön warm bleiben, muss das Blut in den Extremitäten zirkulieren können. Wenn ihr die Beine beim Sitzen übereinanderschlagt, kann das Blut nicht ungehindert fließen. Die Folge: Eure Füße werden schneller kalt. Also besser die Beine gerade nebeneinanderstellen.

2. Scharfes Essen

Sogar mit dem Essen könnt ihr gegen kalte Füße vorgehen. Scharfe Gerichte heizen einem sprichwörtlich ein: Die Würze von Pfeffer, Chili , Zimt und Curry ist nicht nur lecker, sondern wärmt auch eure Füße von innen. Also ran an den Kochtopf!

3. Die richtigen Schuhe

Es scheint so einleuchtend und doch laufen einige Fashionistas im Winter mit Ballerinas durch den Schnee: Tragt im Winter dick besohlte und gefütterte Schuhe – damit schützt ihr eure Füße sicher vor der Kälte. Doch zu eng dürfen die warmen Treter nicht sein. Stichwort: Blutzirkulation.

4. Wechselbäder

Ihr merkt schon, dass die Durchblutung der Füße elementar für das Wohlbefinden ist. Daher kommen auch Wechselbäder gegen kalte Füße nicht aus der Mode. Wenn ihr das Fußbad mit Eukalyptus- oder Rosmarinöl versetzt, wird die belebende Wirkung sogar noch verstärkt.

5. Gymnastik

Na klar, Gymnastik gibt es auch für die Füße. Wenn ihr Füße und Zehen regelmäßig bewegt, frieren sie auch nicht so schnell. So wird nämlich die Durchblutung gefördert. Also flugs die Schuhe abwerfen und loslegen mit der Leibesertüchtigung.

Angeber-Fact: Wenn der Körper friert, werden zunächst die lebenswichtigen Organe mit Blut versorgt. Erst dann sind die Extremitäten an der Reihe. Also besonders Hände und Füße bei Kälte immer warm einpacken!